Neue App für Lübecks Kids

Die neue Jugendapp  der Stadt Lübeck. Damit ist es möglich, dass Mitarbeiter der Jugendzentren mit  Jugendlichen über digitale Medien kommunizieren können. 

Neue Jugendapp für Lübeck

Endlich ist sie fertig:  Die neue Jugendapp  der Stadt Lübeck. Damit ist es möglich, dass Mitarbeiter der Jugendzentren mit  Jugendlichen über digitale Medien kommunizieren können.  Realisiert wurde die App zusammen mit der TraveKom. Seit Mittwoch steht die Lübecker Jugendapp in gängigen App-Stores zum Download zur Verfügung.

Senatorin Monika Frank freut sich über die neue App:  „Ich freue mich sehr, dass nach langer und intensiver Vorbereitung nun diese Lösung für junge Menschen in Lübeck bereitsteht. Damit stellt die Hansestadt Lübeck eine rechtskonforme Gestaltung zeitgemäßer Kommunikation unter Berücksichtigung des Grundrechts auf informationelle Selbstbestimmung sicher, was kommerzielle Messenger und Plattformen nicht leisten. Eine „legale“ Nutzung durch die Fachkräfte war und ist daher nicht möglich. Mit der TraveKom steht uns für die technische Umsetzung der Jugendapp das Unternehmen zur Seite, welches auch die Digitalisierung der Lübecker Schulen beispielgebend vorantreibt.  Ich wünsche mir, dass es mit dieser App nicht zuletzt gelingt, die Jugendbeteiligung auf lokaler Ebene voranzubringen. Vielleicht finden die jungen Menschen ja auch noch einen coolen Namen für das neue digitale Angebot.“

Chatraum, Jobangebote, Veranstaltungen und mehr

Die Jugendapp kann in allen gängigen App-Stores heruntergeladen werden. Download und Nutzung sind kostenfrei. Ein qualifizierter Daten- und Jugendschutz ist gewährleistet.

Die Lübecker Jugendapp bietet aktuelle Jugend-Events in Lübeck, Informationen zu Ausbildung und Praktikum, Hilfe- und Beratungsmöglichkeiten in der Stadt sowie die Möglichkeit, anonym mit Mitarbeitenden der Jugendzentren zu chatten. Unter der Rubrik „Misch Dich ein“ gibt es für die jungen Menschen die Möglichkeit, Anregungen, Ideen und Vorschläge für das Leben in Lübeck einzubringen. Die Inhalte der App werden sich künftig den Wünschen und Bedarfen der Nutzer:innen entsprechend laufend anpassen.

Neben der Jugendapp hat die Hansestadt Lübeck infolge eines Bürgerschaftsbeschlusses, mit dem ein Finanzvolumen von 200.000 Euro zur Verfügung gestellt wurde, weitere Schritte in Richtung Digitalisierung der Jugendarbeit bereits umgesetzt. Hierzu gehören unter anderem die Ausstattung der Jugendzentren mit iPads und Notebooks für die Jugend und Mitarbeitenden, der Ausbau von Medienbildung durch Schulungen und die Möglichkeit, Videokonferenzräume zu nutzen.

Pressemitteilung Hansestadt Lübeck

Foto: Hansestadt Lübeck

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