Stockelsdorf: Kinderuni startet wieder

Nach der langen Coronapause kann nun endlich die Kinderuni der Bürgerstiftung Stockelsdorf wieder mit ihren beliebten Vorträgen starten

Warum können Schiffe schwimmen?

Nach der langen Coronapause kann nun endlich die Kinderuni der Bürgerstiftung Stockelsdorf wieder mit ihren beliebten Vorträgen starten. Die erste Veranstaltung findet am Sonnabend, 21. Mai, um 10.30 Uhr im Forum der Gerhard-Hilgendorf-Schule statt. Der Vortrag ist wie immer kostenlos und dauert etwa eine Stunde.

Eingeladen ist Florian Sprenger, der an diesem Vormittag mit seinem Team vom Lehrstuhl für Schiffbau an der Universität Rostock der spannenden Frage nachgeht, warum Schiffe eigentlich schwimmen, obwohl sie so groß und so schwer sind. Wie viele Container kann man eigentlich auf ein Schiff laden, und was muss man bei der Beladung beachten? Gemeinsam mit dem Publikum nähern sie sich der Lösung dieser Frage durch verschiedene Life-Experimente mit einem Wasserbecken und einem Schiffsmodell.

Florian Sprenger studierte an der Technischen Universität Berlin und der University of Strathclyde in Glasgow, Schottland Schiffs- und Meerestechnik. Im Anschluss arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Meerestechnik der Technischen Universität Berlin, wo er 2012 seinen Doktortitel erhielt. Seine wissenschaftlichen Interessen liegen im Entwurf und der Performanceanalyse von Schiffen, wobei das Seegangsverhalten und marine Operationen im Fokus stehen. Ein weiteres Forschungsfeld sind Technologien zur marinen Ölunfallbekämpfung. Florian Sprenger ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Im ersten Vortrag der Kinderuni nach der Coronapause wird Prof. Dr. Florian Sprenger, Leiter des Lehrstuhls Schiffbau an der Uni Rostock, der Frage nachgehen, warum Schiffe eigentlich schwimmen können. Foto: JMT @ ITMZ | Universität Rostock 

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