Lübeck: Prassekstraße wird grundhaft saniert

Die 670 Meter lange Fahrbahn der Prassekstraße wird auf einer Fläche von etwa 4700 Quadratmetern ab Donnerstag, 19. Mai, grundhaft saniert.

Vollsperrung in vier Bauabschnitten – Fertigstellung Ende Juli 2022

Die 670 Meter lange Fahrbahn der Prassekstraße wird auf einer Fläche von etwa 4700 Quadratmetern ab Donnerstag, 19. Mai, grundhaft saniert. Die rund neunwöchige Baumaßnahme findet unter Vollsperrung in vier Bauabschnitten statt. Die Fertigstellung ist für Ende Juli 2022 geplant.

Im 1. Bauabschnitt wird ab dem 19. Mai unter Vollsperrung die Prassekstraße von der Huberstraße bis zur Pflege- und Senioreneinrichtung Prassekstraße hergestellt. Der Heinrich Mann Ring bleibt über die Oelbermannstraße erreichbar und wird im Bereich der Einmündung Prassekstraße zur Sackgasse. Die Pflege-und Senioreneinrichtung kann in diesem Zeitraum von der Arnimstraße erreicht werden.

Langfristiger Sperrungsverlauf

Der 2. Bauabschnitt verläuft von der Pflege-und Senioreneinrichtung bis zur Popitzstraße, der 3. Bauabschnitt von Popitzstraße bis zur Mierendorffstraße. Der letzte Bauabschnitt wird von der Mierrendorffstraße bis zur Arnimstraße eingerichtet. Während dieser Zeit wird die Stellbrinkstraße zur Sackgasse und kann nur noch über die Straße Marliring angefahren werden.

Die Bauabschnitte wurden so gewählt, dass die Pflege-und Senioreneinrichtung in allen Bauabschnitten mit dem KFZ und vor allem von den Rettungskräften jederzeit über die ausgeschilderte Wegstrecke erreicht werden kann. Die Gehwege bleiben während allen Bauabschnitten nutzbar, der Radverkehr kann die Maßnahme durch das Quartier ohne große Umwege umfahren.

Abgeschlossen werden die Arbeiten mit dem an einem Sonntag unter Vollsperrung geplanten Asphaltdeckschichteinbau auf voller Länge der Prassekstraße.
Die durch die Bauarbeiten betroffenen Anwohner werden separat über den Zeitpunkt und den Umfang der Beeinträchtigungen in jeder Bauphase durch Postwurfsendungen informiert.

Pressemitteilung Hansestadt Lübeck

Foto: Pixabay

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