Ahrensbök: Frau verliert Fingerkuppe durch Hundebiss

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In Ahrensbök hat eine Frau nach einem Hundebiss eine Fingerkuppe verloren. Die Frau hatte zuvor versucht, zwei kämpfende Hunde voneinander zu trennen.

Ahrensbök: Frau versucht, kämpfende Hunde voneinander zu trennen

Der Vorfall ereignete sich laut Polizeiangaben am Freitag, 22. April. Gegen 17.30 Uhr spielten zunächst zwei unangeleinte Hunde miteinander auf einem nicht eingezäunten Grundstück, als eine 33-Jährige mit ihrem angeleinten Hund daran vorbeiging. Einer der beiden Hunde lief in diesem Moment vom Grundstück auf den angrenzenden Gehweg zu seinem Artgenossen und es entwickelte sich nach ersten Erkenntnissen schnell eine Auseinandersetzung zwischen beiden Hunden, die sich gegenseitig bissen. Die Hundehalterin, die sich auf dem Gehweg befand, versuchte daraufhin, die kämpfenden Hunde voneinander zu trennen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde ihr dabei die Fingerkuppe ihres linken Ringfingers durch den frei herumlaufenden sechsjährigen Rüden abgebissen.

Verletzte im Krankenhaus, Strafverfahren gegen Hundehalterin

Die Verletzte kam in ein Lübecker Krankenhaus. Dort versuchten die Ärzte, die Fingerkuppe zu retten. Ihr Hund wurde zunächst in die Obhut einer Verwandten gegeben. Gegen die 28-jährige Halterin des Rüden wird nun durch die Polizei in Ahrensbök ein Strafverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung eingeleitet. Pressemitteilung Polizei

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