Ahrensbök: Anbau fängt Feuer nach Unkrautverbrennung

Am Dienstagvormittag, 10. Mai, geriet infolge privater Unkrautvernichtungsmaßnahmen mittels Gasbrenner eine Hecke großflächig in Brand.

Anbau wird beim Unkrautverbrennen gänzlich zerstört

Am Dienstag, 19. April. verbrannte in Ahrensbök ein Mann Unkraut auf den Wegen seines Grundstückes. Hierdurch geriet ein Anbau in Brand und wurde gänzlich zerstört. Auch das Wohnhaus wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Am Dienstagnachmittag war ein 76-jähriger Ahrensböker damit beschäftigt, mit einem Brenner Unkraut aus den Gehwegfugen seines Grundstücks zu beseitigen. Zwischenzeitlich machte er eine kurze Kaffeepause. Als der Herr gegen halb vier in den Garten zurückkehrte, stellte er eine Rauchentwicklung an einem Holzanbau des Hauses fest. Versuche, das Feuer mit Wasser aus dem Gartenschlauch zu löschen, schlugen fehl.

Ein Nachbar alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Die Wehren aus Ahrensbök, Gnissau und Gießelrade bekämpften das Feuer und konnten ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindern. Es entstanden jedoch leichte Beschädigungen. Der Rentner wurde durch eine RTW-Besatzung vor Ort untersucht, eine Behandlung in einem Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Die Kriminalpolizei in Eutin hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pressemitteilung Polizei

Foto: Pixabay

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