Lübeck: Betrunkener Radfahrer flieht vor der Polizei

Lübeck: Polizei warnt vor Trickdieben mit neuer Masche

Betrunkener Radfahrer stürzt und flieht vor der Polizei

Am Mittwochabend, 30. März, ist in Lübeck St. Jürgen ein betrunkener Radfahrer gestürzt. Auch bei der anschließenden Flucht vor der Polizei fiel der Mann mehrfach zu Boden. Er konnte schließlich von den Beamten gestellt werden. Gegen ihn wird jetzt wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr ermittelt.

Aufgefallen war der 31-jährige Lübecker gegen 23.00 Uhr in der Kronsforder Allee. Von dort aus bog er in unsicherer Fahrweise in die Geniner Straße ab. Kurz darauf geriet er mit seinem Rad gegen den Bordstein des angrenzenden Gehweges und stürzte zu Boden. Eine Funkwagenbesatzung, die das Geschehen während der Präsenzstreife beobachtet hatte, eilte dem Mann zu Hilfe. Bedingt durch den Sturz hatte er sich mehrere Verletzungen zugezogen. Zudem war der Lübecker kaum in der Lage zu stehen, ergänzend dazu stellten die Polizisten starken Atemalkoholgeruch bei ihm fest. Es erhärtete sich der Verdacht, dass er aufgrund seiner starken Alkoholisierung mit dem Fahrrad stürzte.

Versuchte Flucht misslingt

Helfen lassen wollte sich der Verletzte nicht. Der Lübecker machte zudem keine Angaben zu seiner Person, lehnte einen Atemalkoholtest ab und versuchte die Beamten zu bestechen. In diesem Zusammenhang sprach er diverse Beleidigungen aus.

Bei der anschließenden Durchsuchung zur Identitätsfeststellung versuchte der Mann plötzlich zu Fuß zu fliehen. Dabei fiel er aufgrund seiner starken Alkoholisierung mehrfach zu Boden. Kurze Zeit später wurde er von den Beamten gestellt. Im Anschluss wurde dem Lübecker eine Blutprobe entnommen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, Beleidigung und versuchten Bestechung eingeleitet.

Pressemitteilung Polizei

Foto: Pixabay

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