Lübeck: „Corona-Talk“ geht in die dritte Runde

Am Dienstag, 22. Februar, findet um 20 Uhr in den Kammerspielen des Theaters Lübeck ein weiterer Diskussionsabend aus der Reihe „Corona-Talk“ statt.

Über die Folgen für die Psyche wird dieses Mal im Theater gesprochen

Am Dienstag, 22. Februar, findet um 20 Uhr in den Kammerspielen des Theaters Lübeck ein weiterer Diskussionsabend aus der Reihe „Corona-Talk“ statt. Der Geschäftsführende Theaterdirektor Caspar Sawade und Bariton Steffen Kubach setzen sich zusammen mit Experten aus verschiedenen Fachgebieten mit den „Folgen für die Psyche“ der Corona-Pandemie auseinander.

Kontaktscheue Jugendliche, internetsüchtige Kinder und isolierte Alte – sind das die Folgen von zwei Jahren Pandemie? Und was ist mit den Menschen mit Behinderungen oder psychischen Krankheiten? Wie geht es weiter, wie geht es diesen Menschen heute und welche Folgen wird diese Zeit für sie haben? Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Stefan Borgwardt, Direktor der Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Lübeck, Sophia Marie Pott, Stadtschülersprecherin und Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, und Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Virologe und Hochschullehrer an der Universität Hamburg, werden die Moderatoren diese Fragen erörtern.

Musikalische Beiträge kommen von Virginia Felicitas Ferentschik (Sopran) und Beomseok Choi (Bariton).

Der Eintritt kostet 7,50 Euro, Theaterkasse 0451/39 96 00, Kartenkauf unter www.theaterluebeck.de und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Caspar Sawade und Steffen Kubach (li.) moderieren den „Corona-Talk“. Foto: TL/Olaf Malzahn

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