Am Freitag startet die nächste Fackelwanderung am Dieksee in Malente

Fackelwanderung

Am kommenden Freitag, 7. Januar, bricht Harald Düsterhoff zu der für dieses Jahr ersten Fackelwanderung entlang des Dieksees in Malente auf. Große Geschichte und kleine Geschichten aus der Vergangenheit des Kneippheilbades in der Holsteinischen Schweiz erwarten die interessierten Wanderinnen und Wanderer.

Große Geschichte und kleine Geschichten aus der Historie

Rund anderthalb Stunden dauert die Fackelwanderung. Vom Startpunkt, der Tourist-Information gegenüber des historischen Bahnhofs in der Bahnhofstraße 3, ist es nur ein Katzensprung an die Diekseepromenade. Während die letzten Strahlen der untergehenden Sonne Wald und Wasser in sagenhafte Farben tauchen, erzählt Wahl-Malenter Harald Düsterhoff von den mondänen Kur- und Badegästen aus der Kaiserzeit, die in Malente die Sommerfrische genossen haben.

Anekdoten über die berühmten Immenhof-Filme

Oder er berichtet vom Dichter Johann Heinrich Voss, der die Holsteinische Schweiz im Allgemeinen und Malente im Besonderen geliebt hat. Aber vielleicht sind es aber auch die Anekdoten an den Schauplätzen der berühmten Immenhof-Filme, die die Wanderinnen und Wanderer besonders gut unterhalten. Ziel der Fackelwanderung ist das Naturkneippbecken im Holm am Ende der Diekseepromenade. Von dort geht es nach einer kleinen Pause wieder zurück zur Tourist-Information.

Weitere Termin im Januar und Februar

Die Teilnahme an der Führung kostet acht Euro inklusive einer Fackel, Gäste mit Kurkarte erhalten 50 Prozent Rabatt. Anmelden können sich Interessierte bei der Tourist-Information Malente, Bahnhofstraße 3, oder telefonisch unter 04523 9842730. Beginn der Führung ist am Freitag, 7. Januar, um 18 Uhr. Ältere Kleidung wird empfohlen. Weitere Termine in diesem Jahr sind jeweils freitags um 18 Uhr am 21. Januar, 4. Februar und 18. Februar.

Pressemitteilung Malente Tourismus- und Service GmbH

Vor dem malerischen Panorama des Dieksees lauschen die Wanderinnen und Wanderer gespannt den Geschichten von Harald Düsterhoff. (Foto: MaTS)

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