UKSH führt Impfpflicht für neue Mitarbeiter ein

UKSH Impfpflicht neue Mitarbeiter

Das UKSH Schleswig-Holstein führt eine Impfpflicht für neue Mitarbeiter ein. An den Standorten in Kiel und Lübeck müssen neue Beschäftigte geimpft oder genesen sein. Auch ein ärztliches Zeugnis für eine Kontraindikation wird anerkannt. Bundesweit soll die Impfpflicht erst Mitte März 2022 kommen.

UKSH: Impfpflicht zum Schutz der Patienten

Man wollte Patienten sowie Besucher mit der Einführung der Impfpflicht schützen, so das UKSH in einer Pressemitteilung. „Wir tragen die höchste Verantwortung gegenüber unseren Patientinnen und Patienten. Die Impfung ist sicher und im Rahmen unseres Hygienekonzeptes das beste Mittel, diese vulnerablen Gruppen, aber auch die Kolleginnen und Kollegen zu schützen“, sagt Prof. Dr. Jens Scholz, Vorstandsvorsitzender des UKSH. „Zudem sind wir als einziges Klinikum der Maximalversorgung im Land verpflichtet, die Krankenversorgung in jeder Situation sicherzustellen. Auch hierzu trägt ein vollständiger Impfschutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei.“

Impfquote im UKSH bei 96 Prozent

Der Vorstandsvorsitzende begrüßt die Impfpflicht im Gesundheitswesen. Das UKSH habe bei seinen Mitarbeitenden bereits eine sehr hohe Impfquote von 96 Prozent. Der hohe Zuspruch zur Impfung zeige, dass fast jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter den herausragenden medizinischen Wert von Impfungen kenne. Das Universitätsklinikum gehe davon aus, dass dies auch auf Bewerberinnen und Bewerber zutreffe, so Prof. Scholz. PM/Oliver Pries

Foto: Lutz Roeßler

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