Lübeck & Kiel: UKSH führt 2G-Plus-Regelung ein

UKSH Lübeck Kiel 2G

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) nimmt Anpassungen seiner Betretungsregelungen an beiden Standorten in Kiel und Lübeck vor. Ab Mittwoch, 24. November, gilt aufgrund weiter steigender Inzidenzen für alle Besucherinnen und Besucher sowie Begleitpersonen die 2G-Plus-Regelung.

2G-Plus-Regelung gilt ab Mittwoch, 24. November

Das heißt, auch Geimpfte und Genesene müssen nachweisen, dass keine unerkannte Infektion vorliegt. Diese Personen müssen dann neben einem gültigen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen aktuellen Testnachweis vorlegen. Hierbei gilt: PCR-Tests dürfen maximal 48 Stunden alt sein, Antigenschnelltests von einer zertifizierten Stelle 24 Stunden. Bei Kindern unter zwölf Jahren, die regelhaft in der Schule getestet werden, werden die Bescheinigungen der Schule akzeptiert.

UKSH-Patienten: Besuch nur von einer Person pro Tag

Symptomatische Besuchende und Begleitpersonen dürfen die Gebäude des UKSH nicht betreten. Zum Schutz von Patientinnen und Patienten führt das Klinikum zudem erneut die 1-1-1-Regelung ein. Patientinnen und Patienten dürfen nur noch von einer Person pro Tag für eine Stunde Besuch erhalten.

Alle USKH-Regelungen auch online

Die genannten Änderungen betreffen nicht die Regelungen für stationäre oder ambulante Patientinnen und Patienten. Die aktuellen Regelungen werden auf www.uksh.de/corona veröffentlicht.

Eine Antwort auf „Lübeck & Kiel: UKSH führt 2G-Plus-Regelung ein“

  1. Sylke sagt:

    Meine Mutter (81) hat nach dieser Nachricht schon gesagt, dass sie unter keinen Umständen ins Krankenhaus gehen wird. Dann eher zu Hause sterben.
    Was soll 2g+ ? Dann kann man doch gleich sagen alle dürfen rein aber halt nur getestet.
    Dazu müsste man noch PCRTests niedrigschwellig direkt vorm Krankenhaus anbieten.
    Reine Schikane das Ganze.

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