Schleswig-Holstein: Termine in Impfstellen ab 25. November erhältlich

Schleswig-Holstein Impfstellen Termine

In Schleswig-Holstein eröffnen die Impfstellen wieder. 24 solcher Stellen soll es im Land geben. In Lübeck wird die MuK wieder zum Impfzentrum, in Ostholstein kommen es Stellen in Eutin und Heiligenhafen. Termine sind ab dem 25. November erhältlich.

Impfstellen in Lübeck, Eutin und Heiligenhafen

Aus dem Impfzentrum wird die Impfstelle. Ein neuer Name für das selbe Prinzip. Impfwillige Menschen können sich Erst- und Zweitimpfungen, aber auch Booster-Injektionen, an zentralen Orten geben lassen. Gleichzeitig impfen aber auch die niedergelassenen Ärzte, auch mobile Impfteams soll es wieder geben. In Lübeck wird die Impfstelle in der MuK wiedereröffnet. Von Januar bis September war dort das Impfzentrum untergebracht. In Ostholstein gibt es Impfmöglichkeiten in Eutin und in Heiligenhafen.

Erst-, Zweit- und Booster-Impfungen

In den Impfstellen soll es Erst- und Zweitimpfungen geben, aber auch Booster-Impfungen sind erhältlich. Zunächst gibt es – unabhängig von der Art der Impfung – Termine nur für Menschen von 60 Jahren und älter. Sie haben ab Donnerstag, 25. November, 10 Uhr, die Möglichkeit, sich Termine zu buchen. Erhältlich sind sie unter der bekannten Adresse www.impfen-sh.de. In einem ersten Schritt sollen Terminbuchungen bis zum Februar 2022 möglich sein. Eröffnen sollen die Impfstellen, sobald vor Ort die entsprechenden räumlichen und personellen Voraussetzungen vorliegen. Die stationären Impfstellen werden von Montag bis Sonnabend jeweils von 10.30 bis 19.30 Impfungen vornehmen.

Booster-Impfung sechs Monate nach Grundimpfung

Wer eine Booster-Impfung haben möchte, muss allerdings warten. Erst sechs Monate nach der zweiten Impfung sind solche Auffrischungsimpfungen in Schleswig-Holstein möglich. Erst- und Zweitimpfungen werden mit den Impfstoffen von BioNTech und Moderna vorgenommen. 

„Nachfrage nach Impfungen steigt“

„Die Nachfrage nach der Corona-Schutzimpfung steigt – nicht nur bei der Boosterimpfung. Das ist ein gutes Signal, denn uns wird immer wieder bestätigt: Die Corona-Schutzimpfung wirkt gegen Covid19, sie schützt vor schweren und schwersten Erkrankungen, sie ist sicher und gut verträglich und sie ist der beste, schnellste und einfachste Weg aus dieser Coronavirus-Pandemie. Deswegen verstärken wir mobile Impfteams und bauen neben den Impfmöglichkeiten in den Arztpraxen zusätzlich ein im ganzen Land verteiltes Netz an Impfstellen mit Terminbuchung auf“ betont Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg. Oliver Pries / Pressemitteilung

Foto: Lutz Roeßler

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