Alkoholisierter Autofahrer: Mit 2,16 Promille durch St. Gertrud

Polizei Kontrollen Autofahrer Lübeck

Die Polizei in Lübeck hat einen stark alkoholisierten Autofahrer gestoppt. Er fuhr am Samstagabend durch St. Gertrud und beschädigte sogar ein Auto. Der Fahrer hatte 2,16 Promille.

In Schlangenlinien durch Lübeck-St. Gertrud

Aufgefallen war der 29-jährige Mann mit seinem VW Bora zunächst gegen 19.15 Uhr in der Straße Im Gleisdreieck. Von dort aus bog er trotz rot anzeigender Ampel in die Wesloer Landstraße ein und fuhr weiter in Richtung Arnimstraße. Während der gesamten Fahrt lenkte er seinen PKW in starken Schlangenlinien und geriet dabei mehrfach in den Gegenverkehr. Im weiteren Verlauf touchierte der 29-Jährige im Marliring einen geparkten VW Golf und beschädigte den Außenspiegel.

Polizei stoppt Autofahrer im Marliring

Dank der Zeugenhinweise konnten ihn schließlich zwei Funkwagenbesatzungen des 3. Polizeireviers im Marliring stoppen. Im Anschluss an den positiven Atemalkoholtest wurde dem Lübecker eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und jegliche Nutzung von fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrtzeugen bis auf Weiteres untersagt.

Ermittlungen laufen

Gegen den Mann aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg laufen jetzt Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, Verkehrsunfallflucht und diverser Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Pressemitteilung Polizei

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