Mit Holz und Verstand: Tischler/in lernen!

Das Tischlerhandwerk verbindet traditionelle Werkzeuge und Techniken mit hochmodernen Geräten und Technologien.

Einblicke in den Beruf zum Start ins neue Ausbildungsjahr

Wer gern mit natürlichen Werkstoffen arbeitet und seine eigenen Ideen und Vorstellungen verwirklichen möchte, ist beim Tischlerhandwerk genau richtig. Denn hier arbeiten wahre Multitalente. Und langweilig wird es auf keinen Fall. Tischlerprodukte finden sich überall: ob zu Hause in den eigenen vier Wänden, in öffentlichen Gebäuden und Geschäften, bei Messen oder in Restaurants – die Menschen setzen auf Qualitätsarbeit vom Tischler.

In der Ausbildung lernt man, mit einer Vielzahl von Werkzeugen umzugehen – vom einfachen Stemmeisen bis zur computergesteuerten Hightech-CNC-Fräse. Denn das Tischlerhandwerk verbindet traditionelle Werkzeuge und Techniken mit hochmodernen Geräten und Technologien. Und damit wird – mal allein, mal im Team – so gut wie alles gefertigt, was man braucht, damit ein Raum auch wohnlich ist.

Tischler ist ein vielfältiger Beruf

Weil die Vielfalt so groß ist, gibt es die beiden Ausbildungsrichtungen Bau- und Möbeltischler/innen. Bautischler/innen fertigen und montieren beispielsweise Fenster, Treppen und Türen. Als Möbeltischler/in lernt man, individuelle und einzigartige Möbel und Einrichtungen herzustellen. Viele Produkte werden persönlich zum Kunden geliefert und dort eingebaut. Tischler/innen sind daher nicht ständig in der Werkstatt, sondern auch an wechselnden Einsatzorten unterwegs. Für Abwechslung ist immer gesorgt.

Da Tischler/innen auf so vielen Gebieten zu Hause sind, haben sie auch ausgezeichnete Berufsperspektiven. Viele Weiterbildungsmöglichkeiten oder fachliche Spezialisierungen verbessern die Chancen auf eine nachhaltige Karriere im Tischlerhandwerk. Und wer diesen Beruf ergreift, kann sich gleich mit zwei Berufsbezeichnungen schmücken: Tischler/in im Norden und Schreiner/in im Süden Deutschlands.

Fakten, die überzeugen:

• Eine abgeschlossene Ausbildung im Handwerk eröffnet jede Menge Berufschancen.
• Die Gesellen finden in den unterschiedlichsten Unternehmen und Betrieben Beschäftigung.
• Es gibt viele gute Möglichkeiten der Fortbildung – sofort oder nach einigen Berufsjahren.
• Das Handwerk bietet die Chance zur eigenen Firma als Neugründung oder Betriebsübernahme.

Ausbildungsplätze und Infos: Tischlerinnung Lübeck Gustav-Adolf-Str. 7a 23568 Lübeck Telefon: 0451 – 389 59 12 E-Mail: info@khs-luebeck.de Internet: www.tischlerinnung-luebeck.de

In der Ausbildung lernt man, mit einer Vielzahl von Werkzeugen umzugehen. Foto: Tischlerinnung

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8 Antworten auf &‌#8222;Mit Holz und Verstand: Tischler/in lernen!&‌#8220;

  1. Lotta sagt:

    Die ganze Generation meines Großvaters waren Tischler. Deswegen hat mein Bruder auch überlegt Tischler zu werden. Er hat sich dann aber doch für was anderes entschieden.

  2. Anton Schneider sagt:

    Ein guter Freund von mir ist als Tischler tätig und baut auch Eingangstüren. Heutzutage verdient man sehr gut damit. Scheint wohl sehr gefragt zu sein.

  3. Felix sagt:

    Der Beruf eines Tischlers ist sehr umfangreich. Bei meiner Ausbildung erlebe dies jeden Tag aufs Neue. Zusätzlich ist es unglaublich beflügelnd, wenn man sich bewusst wird, dass man Produkte herstellt, die überall, wie zum Beispiel im privaten Bereich oder auch in Restaurants, verwendet werden.

  4. Rudi Sterzer sagt:

    Ich gebe Ihnen recht, dass Tischler ein vielfältiger Beruf ist. Von Massivholzmöbel über Treppen und Türen ist alles dabei. Da wird auch einiges an handwerklichen Geschick gefordert.

  5. Ben sagt:

    Ich denke, dieser Beitrag zum Thema Tischler hat alle meine Fragen beantwortet. Wirklich gut geschrieben, muss ich sagen. Mein Sohn überlegt nach der Schule Tischler zu werden.

  6. Melanie Samsel sagt:

    Vielen Dank für den Artikel! Da mein Mann Maschinen für Tischlereien herstellt, möchte mein Sohn nun Tischler werden. Daher ist es gut zu wissen, dass man als Tischler so ausgezeichnete Berufsperspektiven hat. Ich freue mich jedenfalls, dass sein Vater ihn in diese Richtung inspirieren konnte.

  7. Nina Hayder sagt:

    Mein Sohn steht bald vor seinem Schulabschluss. Gut zu erfahren, dass Tischler ein vielfältiger Beruf ist und man jeden Tag etwas Neues lernt. Daher werde ich ihn zu einer Tischlerei schicken, damit er es mal kennenlernt.

  8. Nina Hayder sagt:

    Ich möchte einen Holztisch von einer Tischlerei kaufen. Ich bin von der Qualität einfach überzeugt. Es ist auch sehr interessant, dass man als Tischler eine große Vielfalt im Beruf hat. So wird einem sicherlich nie langweilig.

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