Nordbrief: Verlässlicher Partner auch für sensible Aufträge

180 000 Anschreiben für Lübeck: Nordbrief verteilt derzeit die Benachrichtigungen zur Bundestagswahl 2021

180 000 Anschreiben für Lübeck: Nordbrief verteilt derzeit die Benachrichtigungen zur Bundestagswahl 2021

Am 26. September wählen die Bürger in Deutschland ihre neue Regierung. Die Wahlbenachrichtigungen für die Bundestagswahl werden in diesen Tagen verteilt. In Lübeck müssen dafür rund 180 000 Sendungen zügig in die Briefkästen gelangen – für den regionalen Dienstleister Nordbrief ist das allerdings kein Problem. „Im Durchschnitt bearbeiten wir täglich 150 000 Sendungen. Also können wir das. Trotzdem bleibt die Verteilung der Wahlbenachrichtigungen ein sensibler und wichtiger Auftrag für uns, den wir entsprechend aufmerksam ausführen“, sagt Jörn Radel, Geschäftsführer der Nordbrief GmbH.
Die Bundestagswahl ist eine Premiere für den Lübecker Zusteller. „Eine Landtagswahl und ähnlich großflächige Verteilungen hatten wir schon. Daher sind wir stolz, dass wir auch diesen Auftrag gewinnen konnten. Das ist eine Auszeichnung für unsere guten Leistungen“, sagt Radel. Neue Kunden gewinne man über den Preis, eine treue Kundschaft über Service, ergänzt er.

Nordbrief hat die Stadt Lübeck schon seit Jahren als Kunden und freut sich daher auch über die erneute Bestätigung, die Unterlagen zur Bundestagswahl verteilen zu dürfen. Auch die Landeshauptstadt Kiel setzt auf den örtlichen Verteiler Nordbrief. Aktuell kommen täglich Teilmengen des Auftrags von der Druckerei der Paul Albrechts Verlag GmbH im Sortierzentrum im Herrenholz an, die dort in zusätzlichen Schichten sortiert und zu Tausenden an die einzelnen Verteiler ausgehändigt werden. „Bis Ende August sollen alle Wahlbenachrichtigungen verteilt sein“, sagt Radel.

Probleme bei der Zustellung

Manchmal ist die Zustellung aber gar nicht so einfach. Da ist nicht die schiere Menge an Papier mit gemeint, viel schwieriger ist es, die Briefe auch korrekt zuzustellen. „Für manche Bürger ist Anonymität ganz wichtig, bei anderen ist es eine Nachlässigkeit – aber wenn Briefkästen nicht beschriftet sind, verzögert sich die Zustellung“, sagt Radel. Die Zusteller nehmen die Sendungen dann wieder mit, die Adresse wird intern erneut geprüft. Das Problem wiederholt sich später ja noch vielleicht noch einmal, wenn dann die beantragten Briefwahlunterlagen verteilt werden müssen. „Das werden sicher nicht noch einmal 180 000 Unterlagen sein, aber mit einer erhöhten Briefwahl ist diesmal wegen Corona zu rechnen“, schätzt der Nordbrief-Geschäftsführer ein. Daher seine Bitte: ein Namensschild auf jeden Briefkasten.
Übrigens: Die Wahlzettel in den speziellen Umschlägen können später auch in die typischen blauen Nordbrief-Kästen eingeworfen werden. „Wir fahren ohnehin täglich ins Rathaus, aber um diese Briefe kümmert sich ein gesondertes Team“, sagt Radel.

„Sollte es zu Schwierigkeiten im Rahmen der Zustellung kommen, können sich die Bürger unter unserer Reklamationshotline direkt an uns wenden“, sagt Jörn Radel. Derzeit läuft die Zustellung allerdings noch. Erst wenn die Wahlbenachrichtigung bis zum 1. September noch nicht angekommen ist, sollte ein Reklamationsanruf erfolgen. Reklamationshotline: 0800 / 123 4409 und dann die 1 auswählen.

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