SUP-Boards aus dem Eutiner Container: Online leihen und lospaddeln

Die Trendsportart Stand-Up-Paddling (SUP) soll an der Eutiner Stadtbucht eine Heimat finden. Nicht nur die Wasserratten der DLRG nutzen die Promenade als Startpunkt für ihre SUP-Ausflüge auf dem Großen Eutiner See. Ab sofort bietet ein blauer Container der Firma „kolula“ Einheimischen und Touristen direkt vor Ort einen unkomplizierten Zugang zu SUP-Boards. „Das Projekt ist unser kleiner Beitrag dazu, die Stadtbucht mit Wassersport zu beleben“, meint Tourismuschef Michael Keller.

Die Buchung ist kinderleicht

Sich Surfbrett und Paddel auszuleihen, ist kinderleicht. Die Buchung erfolgt online auf www.kolula.com. Hier kann man das Board zur Wunschzeit mieten und bezahlen. Am Container, der an der Ecke Hotelbaustelle/Heinrich-Lüth-Weg steht, lässt sich ein Schließfach dann zwischen 7 und 21 Uhr über einen zugesandten Link mit den Smartphone öffnen. Man kann das SUP-Material entnehmen und lospaddeln. Die erste Stunde auf dem See kostet knapp 15 Euro. Mieter müssen allerdings volljährig sein.

Ein sportlicher Zugewinn für die Stadtbucht

„Seine persönlichen Gegenstände kann man zuvor im Schließfach verstauen. Nur das Handy muss man bei sich behalten. Dafür gibt es einen wasserdichten Beutel“, erläutert Produktentwicklerin Jil Preuß von der Eutin GmbH. Das bereits andernorts gut eingeführte System sei ein sportlicher Zugewinn für die Attraktivität der Stadtbucht. Das Stand-Up-Paddling ist ein Ganzkörper-Workout, das gleichzeitig Spaß und Erholung bietet, ob nun Amateur oder Profi.

Acht SUP-Boards stehen aktuell zur Verfügung

Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre ausgelegt. Acht von später einmal zwölf SUP-Boards stehen den Nutzern bereits zur Verfügung. Einen Flyer mit allen Infos rund um das Stand-Up-Paddling gibt es bei der Tourist-Info am Markt 19.

Volker Graap

Das Team der Eutin GmbH und die DLRG laden zum Stand-Up-Paddling an die Stadtbucht ein. Tourismuschef Michael Keller und Produktentwicklerin Jil Preuß präsentieren die Schließfächer am SUP-Container. (Fotos: Graap)

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