„Guten Tag, liebes Glück“: Max Raabe tritt bei den Eutiner Festspielen auf

Die Eutiner Festspiele präsentieren in ihrer 70. Saison eine neue Reihe mit außergewöhnlichen Konzerten. Den Auftakt macht Max Raabe mit seinem Palastorchester: Der Showstar gastiert am Sonntag, 11. Juli, mit dem Programm „Guten Tag, liebes Glück“ auf der Seebühne. Das Konzert beginnt um 18 Uhr.

Seebühne ist ideal für Open-Air-Konzerte

„Unsere Seebühne im Schlossgarten ist ein idealer Schauplatz für Open-Air-Konzerte, und das nicht nur unter Corona-Bedingungen. Wir sind froh, dass wir dem Publikum jetzt nach der langen Zwangspause neben Oper und Musical auch einen populären Unterhaltungskünstler mit einzigartigem Stil präsentieren können. Unser Ziel ist es, für Ostholstein ein möglichst breites musikalisches Spektrum erlebbar zu machen. Da kommt noch mehr!“, kündigt Festspiele-Geschäftsführer Falk Herzog an.

Max Raabe ist erstmals in Eutin zu Gast

Max Raabe gastiert zum ersten Mal mit seinem Orchester in Eutin. Nach einer Fülle von Terminverschiebungen wird das Konzert bei den Festspielen erst der zweite öffentliche Auftritt für Max Raabe und sein Ensemble in diesem Jahr sein. „Heute ist ein guter Tag, um glücklich zu sein” ist inzwischen ein geflügeltes Wort geworden. Max Raabe schrieb die Zeile für das Lied „Guten Tag, liebes Glück“. Das ist jetzt auch der Titel seines neuen Konzertprogramms 2021.

Karten sind ab sofort buchbar

Zu erwarten sind an dem Abend viele Songs aus dem Gold-prämierten Album „Max Raabe & Palast Orchester MTV Unplugged“, wenn auch ohne die dort engagierten Gastkünstler. Dazu kommen weitere „Raabe-Pop“-Titel die geschickt verwoben werden mit alt-geliebten und neu entdeckten Liedern aus den 20er- und 30er-Jahren. Karten für das Konzert bei den Eutiner Festspielen sind ab sofort buchbar über die Homepage www.eutiner-festspiele.de. Sie kosten durchgängig 60 Euro. Aufgrund der Corona-Bedingungen stehen nur 950 Plätze zur Verfügung.

Pressemitteilung NEF

Max Raabe, das Palastorchester und ihr Sound der 20er- und 30er-Jahre sind nicht nur in Deutschland, sondern inzwischen auf der ganzen Welt bekannt. (Fotos: Gregor Hohenberg/hfr)

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