Neue Informationstafel am Naturerlebnisweg in Bad Schwartau

Die neue Informationstafel am Naturerlebnisweg Bad Schwartau informiert über das Ökosystem „Feuchtgebiet“ mit seinen Tier- und Pflanzenarten.

Jedes Jahr gibt es vom Umweltbeirat neue Bausteine am Naturerlebnisweg Bad Schwartau. Der Gerd-Kayser-Weg bildete vor ein paar Jahren als neuer Bohlenweg den Auftakt für eine Modernisierung und Vitalisierung des Naturerlebniswegs. Es folgten die Neugestaltung des grünen Klassenzimmers und die Verbesserung der Stationen im Mönchkamp mit neuer Bank, mit Balancierbäumen und einer Waldliege.

Das neue Schild informiert über das Ökosystem „Feuchtgebiet“ am Naturerlebnisweg

An der Philosophenbrücke am Bahndamm wurde im letzten Jahr ein neuer Informationsstand mit Informationen über die Geschichte und den Ausbau der Schwartau aufgestellt. Die Rückseite dieser Tafel war bis vor kurzem immer noch frei. Jetzt schmückt eine neue Informationstafel den Stand. Eine Spende der CDU-Fraktion machte die Beschaffung der neuen Tafel möglich. Das neue Schild informiert über das Ökosystem „Feuchtgebiet“ mit seinen typischen Tier- und Pflanzenarten. Initiatoren für das neue Schild waren Anja Heidemann und Klaus Faasch vom Umweltbeirat (UWB).

Die Aufstellung der neuen Tafel musste Corona-bedingt in kleiner Runde erfolgen. Frank Schumacher und Andreas Marks zeigten sich als Sponsoren zufrieden bei der Enthüllung der Tafel. „Die Tafel informiert sogar führungsunabhängig und ist jetzt eine schöne Bereicherung für den Naturerlebnisweg“, so Frank Schumacher.
Der Vorsitzende des Umweltbeirats Rudolf Meisterjahn bedankte sich bei dieser Gelegenheit bei den Sponsoren für die Förderung. Es sei ein tolles Signal für Gemeinsinn, wenn der Umweltbeirat für die Naturschutz- und Umweltarbeit Unterstützung von vielen Stellen bekommt. Er kündigte an, dass in den nächsten Wochen im Mönchkamp eine zweite Waldliege aufgebaut wird. „Es geht weiter voran“, so Meisterjahn.

Neue Infotafeln am Naturerlebnisweg: Klaus Faasch, Frank Schumacher, Anja Heidemann und Andreas Marks (v.l.). Foto: UWB

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