Ratekau erhält 1,3 Millionen Euro vom Bund für Sporthalle

Ostholstein profitiert von Fördermitteln des Bundes. Zuschüsse für Projekte in Ostholstein liegen insgesamt bei 4,8 Millionen Euro.

Die Sporthalle Pansdorf soll für 2,9 Millionen Euro saniert werden

Erneut profitiert Ostholstein überdurchschnittlich von Fördermitteln des Bundes. Auf Antrag und mit Stimme des örtlichen Abgeordneten Ingo Gädechens, der einziges Mitglied des Haushaltsausschusses aus Schleswig-Holstein ist, wurde eine Förderung in Gesamthöhe von 4,8 Millionen Euro für gleich drei kommunale Einrichtungen in Pansdorf, Neustadt i.H. und Malente beschlossen. „Ich freue mich sehr über die guten Nachrichten für die ostholsteinischen Kommunen“, so der CDU-Abgeordnete. „Gerade im Bereich unserer kommunalen Einrichtungen, die häufig aus den 70er und 80er Jahren stammen und einen hohen Sanierungsstau aufweisen, sind diese Bundesmittel dringend nötig und hilfreich.“

Zuschüsse für Projekte in Ostholstein liegen insgesamt bei 4,8 Millionen Euro

Für die Sanierung der Sporthalle in Pansdorf in der Gemeinde Ratekau stellt der Bund 1,3 Millionen Euro von den insgesamt 2,9 Millionen Euro Gesamtkosten zur Verfügung. „Schon im letzten Sommer ist Bürgermeister Thomas Keller auf mich zugegangen und hat um Unterstützung für die dringend notwendige Sanierung der Halle in Pansdorf gebeten“, erklärt Gädechens. „Bei einem Vor-Ort-Termin mit dem Bürgermeister und der Bauamtsleiterin konnte ich mir dann selbst ein Bild machen, wie dringend die Sanierung und wie überzeugend das Gesamtkonzept für die Maßnahme ist.“

Die Sporthalle ist vor allen Dingen die Heimat des TSV Pansdorf, der ein sehr aktives Vereinsleben pflegt. Mit Hilfe der Bundesmittel sollen nicht nur die Aktivitäten des TSV Pansdorf unterstützt, sondern eine Mehrzwecknutzung ermöglicht werden. Ziel ist, dass mit der Halle die unterschiedlichen Aspekte der aktiven Lebensqualität – ob Sportverein, die Schule oder andere soziale und kulturelle Träger – einen gemeinsamen Veranstaltungsort bekommen.

Ingo Gädechens, Ratekaus Bürgermeister Thomas Keller und Bauamtsleiterin Karin John. Foto: hfr

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