Lübeck: Mofafahrer stürzt mit 2,68 Promille im Blut

Eine 57-jährige Lübeckerin ist durch einen Vertriebsmitarbeiter für Energie- und Telekommunikation im Rahmen sogenannter Haustürgeschäfte mehrfach betrogen. Unter einem Vorwand verschaffte er sich Zugang zu ihrer EC-Karte und erlangte so einen vierstelligen Bargeldbetrag. Der Mann konnte vorläufig festgenommen werden. Frau händigt fremden Mann EC-Karte aus Zunächst gab der Mann, der aus Mecklenburg-Vorpommern stammt, an, dass die Kundin aufgrund ihrer langjährigen Treue eine Geldprämie erhalten würde. Dazu benötige er jedoch ihre EC-Karte, um die Prämie gleich auszahlen zu können. Der Mann besuchte die Geschädigte in den Folgentagen noch häufiger. Die Frau händigte ihm mehr ihre EC-Karte und ihre PIN-Nummer aus. Betrüger besuchte sein Opfer gleich mehrfach Als Grund wurden durch den Täter angebliche Probleme bei der Auszahlung vorgeschoben. Insgesamt hat der Täter einen hohen vierstelligen Betrag vom Konto der Geschädigten abgehoben. Die Geschädigte bemerkte die Taten und erstattete bei der Polizei eine Strafanzeige. Polizei schnappt Täter an der Wohnungstür Am Sonntag, 18. Dezember, kam es zu einem erneuten telefonischen Kontakt zwischen der Geschädigten und dem Täter, bei dem ein Treffen für den Folgetag vereinbart wurde. Hierüber benachrichtigte die Geschädigte die Polizei. Am Montag, 19. Dezember, erfolgte im Zuge operativer Maßnahmen durch Kriminalbeamte des Kommissariats 14 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck die Festnahme des Tatverdächtigen an der Wohnanschrift der Geschädigten. Zusammenhang mit ähnlichem Fall in Lübeck? Das Kommissariat 14 überprüft derzeit einen Zusammenhang mit einem weiteren, ähnlich gelagerten Fall aus Lübeck. Die Ermittlungen dazu dauern an. In Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der Beschuldigte nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Maßnahmen entlassen und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betruges eingeleitet. Pressemitteilung Polizei

Am Dienstagmorgen, 23. Februar, ist in Lübeck St. Lorenz ein Mofafahrer während der Fahrt gestürzt. Die Unfallursache stand schnell fest: Der Lübecker war stark betrunken.

Starker Alkoholgeruch durch die FFP2-Maske

Gegen 8.55 Uhr hatten Mitarbeiter des Lübecker Ordnungsamtes den Verkehrsunfall in der Moislinger Allee / Ecke Lilienstraße bemerkt und die Polizei benachrichtigt. Verletzt hatte sich der 60-jährige Mofafahrer nicht. Jedoch fiel auch den alarmierten Beamten des 2. Polizeireviers trotz FFP2-Maske sofort der starke Atemalkoholgeruch des Lübeckers auf. Der anschließende Test erbrachte Gewissheit: Das Gerät zeigte einen vorläufigen Wert von 2,68 Promille an.

60-Jähriger darf nicht mehr weiterfahren

Daraufhin ordneten die Polizisten die Entnahme einer Blutprobe an und stellten die Schlüssel des Mofas sicher. Die Fahrt mit Kraftfahrzeugen jeglicher Art wurde dem 60-Jährigen bis auf Weiteres untersagt. Er muss sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. Pressemitteilung Polizei

 

Teile diesen Beitrag!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert