Geplante Corona-Demo halten Hunderte Bürger für einen Affront: „Ihr seid nicht Eutin!“

 

Am Sonntag, 13. Dezember, hat ein Bündnis diverser Gruppen von Corona-Leugnern wie „Christen im Widerstand“ oder „Freiheitsboten Ostholstein“ unter Federführung des „Bürgerstammtisches Eutin“ eine Demonstration unter dem Motto „Eutin steht auf“ in der Kreisstadt angemeldet. Es soll „aufgestanden“ werden gegen eine angebliche Impfpflicht und gegen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. Diesen Aufruf empfinden viele Einwohner als Affront. 310 Privat- und Geschäftsleute, Personen des öffentlichen Lebens, Ärzte und Gastronomen unterstützen nun einen offenen Brief gegen diese Protestaktion. Die Initiatoren Manuela und Wilhelm Boller haben innerhalb kürzester Zeit diese Unterschriften gesammelt. „Wir sind überwältigt von der großen Resonanz und danken besonders Regina Poersch, Regine und Karlheinz Jepp sowie Dr. Juliane Moser und allen anderen für ihre Mithilfe“, erzählt das Ehepaar.

Verschwörungstheoretikern nicht an den unmaskierten Lippen hängen

Wörtlich heißt es in dem offenen Brief: „Ihr seid nicht Eutin! ,Eutin steht auf’, was für eine Anmaßung! Aufs Schärfste verwahren wir uns gegen diese Polemik. Demonstrieren ist jedem unbenommen. Wer aber am Adventssonntag bei der angekündigten Demo mitmarschiert, sollte genau hinschauen, wer dort an seiner Seite geht. Diese Leute repräsentieren bestimmt nicht die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unserer Kreisstadt. An einem dritten Advent haben wir alle hoffentlich etwas Besseres vor, als Verschwörungstheoretikern an den unmaskierten Lippen zu hängen.“ Manuela Boller: „Die Fakten sind bekannt. Ob Maßnahmen übertrieben sind oder angemessen, kann niemand sagen. Eine Pandemie wie diese hat es noch nicht gegeben. Aber: Wenn wir uns alle an die Regeln halten, ist der Spuk schneller vorbei. Kontakte werden möglich, Geschäfte sind geöffnet, Ausgangssperren bleiben uns vielleicht erspart.“

Kampagne gegen angebliche Impfpflicht ist gefährlich

Ganz besonders wurmt die Unterzeichner die überspitzte Kritik am Impfen: „Eine Impfpflicht gibt es nicht. Und eine Kampagne dagegen kann lebensgefährlich sein. Wer gibt diesen Leuten das Recht zu suggerieren, man müsse als Eutinerin oder Eutiner für eine freie Impfentscheidung ,aufstehen’?“, heißt es in dem Brief. Ein Impfstoff sei zurzeit das schärfste Schwert gegen das Coronavirus. „Wir dürfen nicht zulassen, dass es in einem Sturm von Gerüchten und Fake News stumpf wird.“

Propst und Kreispräsident gehören zu den Unterzeichnern

„Diskutieren darüber erscheint sinnlos. Diese leidvolle Erfahrung mussten viele von uns in den vergangenen Monaten machen. Darum wollen wir mit diesem offenen Brief einen Punkt setzen. Man kann sich nicht länger darauf verlassen, dass andere schon etwas entgegnen werden. Nein, die Anderen, das sind wir. Jeder einzelne von uns. Die Teilnehmer, die sich da treffen werden, leben in ihren eigenen Echokammern. Dort sollten wir sie auch allein lassen“, wird in dem Schreiben außerdem betont. Zu den Unterzeichnenden des offenen Briefes gehören unter anderem Peter Barz, Propst des Kirchenkreises Ostholstein, und Kreispräsident Harald Werner.

 

Dies sind alle Unterzeichnenden des offenen Briefes:

Doris Albrecht, Wiebke Albrecht und Jan Tiekötter, Günter und Marliese Alles, Hannelore und Hajo Andrae, Dr. Rudolf Austermann, Christiane und Jürgen Balzer, Propst Peter Barz, Angelika Behrends, Andreas Behrends, Anne Bernard, Melanie Beth, Christian Bielke und Barbara Braasch, Bärbel und Klaus Bierend, Käthe Birkenfeldt, Julia Blankenhagen, Birgit Blunck, Gay-Oliver Blunck, Henrik Bockwoldt, Angela und Diether Boekholt, Dorothea und Sven Boller, Philipp Bonse, Monika Bonse, Carl und Astrid Braasch, Jürgen Bröker-Wolf, M. Bruse und J. Carstensen, Ernst Hermann Brütt und Monika Magiera, Kordula Buchacker-Tolk, Antje und Ludger Bunse, Claudia Burgdorf, Christian Burgdorf, Kerstin Cassel, Maria Cavatieri-Westphal und Hans-Georg Westphal, Nicole Christophersen, Karin Clausen, Claus Cordes, Astrid Cordes, Annegret Cordes, Nathalie und Frank Cordua, Jens und Sandra Dankert, Dr. Karen David, Annette Derks und Rüdiger Kruppa mit Aaron Kuhnke, Katharina Desch, Diana Dittmann, Ursula Dittrich, Christina Düvell-Veen und Jochen Veen, Winfried Ebner, Manfred Ehmke und Freia Schlöndorf-Ehmke, Kathrin M. Evers, Wiebke und Zeki Evyapan, Malte Fischer, Alfred Fischer, Karin und Dr. Hans-Erich Fleige, Markus Föhrweißer, Heidi Frank, Anja Friedrichsen, Timo Gaarz, Christina Garschke, Christoph Gehl, Hans Georgi-Dittrich, Michael Glomb, Birgit Gogolin, Genevieve Granier-Nerlich und Willi Nerlich, Annette und Lars Granzin, Harry und Eva-Maria Grapengeter, Silvia und Dr. Bernhard Greiling, Sabine Grein, Helma und Gernot Grimm, Gabriele und Helmut Groskreutz, Thomas Gründemann, Stefan Grützmacher, Hans-Wilhelm Hagen, Dr. Klaus-Dieter Hahn, Klaus Häring und Nang-Hee Cho, Helmut Hass, Hanno Hecht, Henri Heck, Alexander Hedegger, Margit und Dr. Detlef Heldt, Ulrich Heldt, Waltraud Henke, Gabriele Henke, Astrid und Jürgen Herdes, Hauke Hille, Ursula Hinz, Doris und Karsten Hinz, Kirsten und Bernd Horst, Petra und Jörg Jalas, Annemarie und Manfred Joite, Anneliese Jütting, Lydia Kahmke, Gundula und Jörg Kaminski, Frank Kania, Boris Karpinski, Susanne Kasten, Britta Kaufhardt, Petra Kirner, Heidi und Hans-Peter Kirscht, Hans-Peter Klausberger, Susanne Klehn, Burkhard Klinke und Birgit Steingräber-Klinke, Dr. Udo Klussmann, Klaus-Peter Kluwe-Böttger und Meike Böttger, Jörg Knödler, Elke und Andreas Kock, Marlis und Hartmut Kohlmann, Sabine König-Frauz, Felicitas Kopf, Peter Korff und Birgit Rascher, Per Köster, Renate Krause, Jens Krause, Marcel Kriwet, Dr. Tina Kroening, Heinz Kröger, Barbara Kröger, Annette Kroll, Dr. Brigitte Krüger, Dr. Helgard und Hans Krupke, Jan Krützfeld, Miranda Krützfeld, Bertold Kulling, Dr. Andrea Lauströer, Imke Leitner, Heike Lindeburg-Brodd, Antje und Peter Lingelbach, Maren Löffelmacher, Marion Lütt, Brigitte Maas, Susann und Tom-H. Machoy, Ina und Dr. Hans-Ulrich Maeder, Karin Masannek, Maria Masbaum und Peter von Geisau, Wilhelm und Heidemarie Massur, Sonja Meseck, Angela Metzler, Margret Möller, Fritz Möller, Martina Mommsen, Dr. Juliane und Eduard Moser, Katrin Moser, Beate Müller-Behrens, Susanne und Erhard Nawotke, Rosemarie Neumann, Friedrich Nielsen, Monika Obieray, Andrea Ochs, Gudrun und Benno Orlick, Dieter Orzelak, Nicole und Martin Otte, Margret und Volker Pankuweit, Andreas Reinhardt und Monika Paplowske, Dr. Nicola Pfeil, Gabriele Pfingsten, Andreas Pflucher, Marlies Piepenhagen, Christiane Pieper und Nils Baier, Nicholas Pikowsky, Kirsten und Bernhard Piorr, Finn Pitzner, Kathrin Pitzner, Gisela Poersch, Irmgard und Oswald Priess, Birgit und Arturo Rath de Vogtherr, Manfred Rath und Dagmar Winter-Rath, Markus Rau, Christa und Günter Reiche, Stephan Reichenbach, Klaus Reimers, Regina Repty, Ursula und Dieter Richert, Dr. Joachim Rinke, Ralf Rohwedder, Martina Rose, Ellen und Volker Rosenau, Brigitte Sandkamp, Dr. Joachim und Juliane Scheele, Thorsten Scherbarth, Katrin Scherbarth, Elke Scheunpflug, Petra Schmid-Buggert und Anselm Buggert, Stefanie und Sven Schmidt, Stefanie und Dieter Schöning, Barbara Schoop, Matthias und Kerstin Schröter, Klaus-Dieter Schulz und Ivona Kicala, Dr. Kristin Schwartau, Eskild und Dr. Hauke Seidel, Sigrid Sick, Reinhard Ehmke Sohns, Heidi und Peter Spendel, Anna Lena Spiegel, Dr. Guido Spitz, Anke Staffeldt, Sigrid Steffen, Brigitte und Volker Steffens, Gitta Stender, Uwe und Rita Sternberg, Ute und Dieter Steuck, Burckhard und Mechthild Strauß, Philipp und Petra Stützer, Uwe Tewes, Angelika und Kai Thiedeitz, Helga und Hinnerk Tietjen, Elisabeth Trendelburg, Dieter und Maren Ullrich, Annegret Vogelsang und Matthias-Isecke-Vogelsang, Ina und Peter von Götz, Dr. Regina und Hubertus von Rochow, Rainer Wabersky, Bärbel Wallach, Roswitha Walter und Alexander Palm, Hans-Peter Wandhoff, Dr. Michael und Carola Weber, Christine Wehlage und Orlando Rizzuti, Elfie und Alfred Welack, Brunhilde und Jochen Wendrich, Kreispräsident Harald Werner, Christoph Wiethold, Carola und Christoph Wiethold, Gerhard und Patricia Wolf, Claudia Wolf, Heinrich Wolf, Anja Zapp, Dios Mary Zellmann, Regina Poersch, Regine und Karlheinz Jepp sowie Manuela und Wilhelm Boller.

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7 Antworten auf &‌#8222;Geplante Corona-Demo halten Hunderte Bürger für einen Affront: „Ihr seid nicht Eutin!“&‌#8220;

  1. hannes sagt:

    Wer will eigentlich in einer derart digitalisierten, amazon- und pharma-basierten Zukunft noch leben?
    ich jedenfalls nicht:

  2. Jörn Brunken sagt:

    Hallo Jörg Clemens Kirsten,

    Sie schreiben – ohne im Einzelnen eine konkrete Beleidigung der Kritiker an der Demo in Eutin zu benennen – in Ihrem Beitrag:
    „Ihre Beleidigungen sind übrigens strafbar und ich möchte Ihnen hiermit bereits empfehlen, diese nicht weiter zu äußern, weil es ansonsten Unterlassungsklagen gegen Sie geben kann (je Fall mit 250.000 € Strafe).“
    Vorher im Text wollen Sie mit uns in einen „offenen Diskurs“ gehen.

    Ich denke, Sie finden den Fehler selber.

    Auch der Rest Ihres Textes bestätigt leider viele Vorstellungen über Mitmenschen, die den Ernst der Corona-Lage immer noch nicht begreifen und nur das glauben wollen, was in Ihre Meinung passt. Ein offener Diskurs jenseits eines minimalen Verständnisses von durchaus gesicherten Erkenntnissen und Wissenschaft ist aber so nicht möglich.
    Die von Ihnen angemahnte „Debatte über die besseren Wege, wie dem Schutz der Haupt~Betroffenen und eine sinnige, herzliche, ja liebevolle Lösung jener entstandenen Probleme“ wird sich daher zwangsläufig außerhalb Ihrer gedanklichen Blase abspielen müssen.

    Jörn Brunken

  3. Cali C. sagt:

    Auch wenn viele der Personen, die sich mit dem Ziel der Leute die auf solche Demonstrationen gehen identifizieren (wie Herr Beauska in dieser Kommentarspalte), gerne betonen das man ja „nur Hinterfrage“, so wird man, sucht man dann wirklich die Kommunikation mit solchen Leuten, schnell eines besseren belehrt.

    Es wird aus dem Zusammenhang gerissen, mit gefälschten Bildern gearbeitet, verkürzt dargestellt, mit „Quellen“ gearbeitet die sich gegenseitig als Referenz angeben usf.

    Selbst das, was an wissenschaftlicher Arbeit vorgelegt wird, entspricht häufig nicht einmal den Grundlagen, die notwendig sind um die entsprechenden Theorien ernst nehmen zu können (obwohl es die Betreffenden eigentlich besser wissen (und können) sollten).

    Sowohl Prof. Bhakdi wie auch Dr. Wodarg waren ja in Gesprächsrunden und Interviews zu Gast, nur stellte sich schnell heraus das Ihre Meinungen nicht wissenschaftlichen Standards entsprechen. Entsprechend sank das Interesse.

    Wohlgemerkt ging es nicht um die Aussagen selber, es wird aber erwartet das diese Aussagen belegt werden können. Hier haperte es dann an der Qualität der Studien die herangezogen wurden. Einen kurzen Abriß wie man Studien kategorisiert:
    https://www.medizin.uni-halle.de/uploads/media/Beurteilung_von_Interventionsstudien.pdf

    Weist man dann, wohlgemerkt in einem sachlichen Ton, ohne Anschuldigungen oder Wertung der Person die das Argument vorgebracht hat darauf hin, hüpft der Betroffene entweder gleich zum nächsten Thema ohne das Thema weiter zu diskutieren (verbreitet es im Anschluß aber dennoch weiter) oder man ist gleich ein Schlafschaf.

    Dann kommt häufig der Vorwurf der Zensur „Wir werden aus der Diskussion ausgeschlossen!“, was auch nachweislich nicht stimmt. Um das zu erkennen muß man sich nur die Vielzahl der Seiten ansehen die sich mit den jeweiligen Meinungen im Detail auseinandersetzen (und widerlegen). Der Punkt ist, das diese Meinungen, meist schon mit einem Zeitaufwand von nur 10-15 Minuten, sich problemlos zerlegen lassen. Häufig wurde ab dem Punkt wo man seine Meinung bestätigt sah einfach nicht weiter gelesen (und noch weniger das Ergebnis hinterfragt).

    Schließlich gibt es noch das Totschlagargument:X gehört doch zum Staat/zur Mainstreampresse/kriegt doch Geld von Unternehmen Y. Das alles wohlgemerkt ohne auf das eigentliche Argument einzugehen.

    Das trotzdem das „Wir werden nicht gehört!“ als Vorwurf kommt zeigt die eigentlich Nachricht „Wir wollen recht haben.“

    Der entgültige Sargnagel in das vorgeschobene „Wir wollen doch nur hinterfragen.“ Argument ist dann die Mißachtung der Schutzmaßnahmen. Natürlich!, wird jetzt das Argument kommen, Wir sind ja auch gegen diese Maßnahmen!

    Aber, so muß man doch fragen, welche Gesprächsbereitschaft vermittelt das? Selbst wenn man davon ausgeht das diese Maßnahmen nichts nutzen, ist es doch offensichtlich das die Gegenseite Sorge hat, das ihr durch die Verbreitung einer Krankheit schaden zugefügt wird. Wäre es nicht da ein Signal des Verständnis sich dennoch an die Regeln zu halten?

    Nehmen wir mal an eine Gruppe würde sich gegen bestehende Tempolimits einsetzen (weil sie davon ausgehen das Tempolimits die Anzahl der Unfälle und deren schwere nicht Maßgeblich beinflußen). Welchen Eindruck würde es wohl vermitteln, wenn die Mitglieder dieser Gruppe mit 200 Sachen durch die Stadt fahren um zu ihrer Demonstration zu kommen. Den eines verantwortungsvollen Bürgers?

    In der Zusammenfassung: Beklagt euch nicht, das man euch nicht ernst nimmt und als Verschwörungfantasten bezeichnet, die Schuld daran leigt bei euch.

  4. Jörn Brunken sagt:

    Hallo Herr Beauska,
    gerne unterhalte ich mich mit „ganz normalen Bürgern“ über die Ungereimtheiten in der Coronapolitik. Allerdings sollten diese sich vor der Demo einmal über die Demo und die dortigen Redner informieren und werden dann sicher NICHT dort teilnehmen.
    Denn dies ist doch offensichtlich eine Demo,
    – die intern mit 200 Teilnehmern rechnet, aber aus rechtlichen Erwägungen nur knapp unter 100 anmeldet, damit sie in der derzeitigen Situation völlig unverantwortlich ohne Maske durch Eutin latschen können
    – auf der bekannte Coronaleugner (die nicht aus Eutin stammen) vorhersehbar jenseits jeder wissenschaftlichen Basis unsachlich argumentieren werden
    – die nicht Eutin repräsentiert, sich aber dennoch nach dem Muster „Wir sind das Volk“ mit „Eutin steht auf“ einen anmaßenden und grob falschen Slogan verpasst hat.
    Da erwarte ich keinerlei berechtigte kritische Fragen zur Coronapolitik.
    Ich fand sie übrigens auch nicht auf dem Plakat voller merkwürdiger Unterzeichner und nicht in den bisherigen Presseverlautbarungen zur Demo.

    Den Brief hätte ich daher auch gerne mit unterzeichnet.

  5. Jörg Clemens Kirsten sagt:

    Liebe Unterzeichner*innen,
    Ihr Engagement, Position zu beziehen in der „Rest~Demokratie“, zunächst in Ehren; allerdings wäre es doch förderlicher, in einen offenen Diskurs zu gehen, wenn dies leider weder auf politischer noch auf öffentlich~rechtlicher, medialer Ebene passiert.
    Ihre diffamierende Art, diese Kritiker*innen der Corona-Politik als Leugner und Verschwörungstheoretiker zu bezeichnen, hilft jedenfalls nicht weiter; genau genommen diskreditiert Ihre Behauptung viele renommierte Ärzte und Wissenschaftler und stellt sich sogar gegen die Empfehlungen der WHO…
    Ihre Beleidigungen sind übrigens strafbar und ich möchte Ihnen hiermit bereits empfehlen, diese nicht weiter zu äußern, weil es ansonsten Unterlassungsklagen gegen Sie geben kann (je Fall mit 250.000 € Strafe).

    Nun inhaltlich:
    1. Wissen Sie, wie eine Infektion festgestellt wird bezüglich SARS-Cov-2? ~ was sagt der PCR-TEST wirklich aus?
    2. Wie gefährlich ist dieses Coronavirus? Haben Sie valide Daten?
    Die WHO stellt die Gefährlichkeit von SARS-Cov-2 auf die Stufe einer mittleren Grippe (zB. laut umfassender Studie von Prof. Dr. Ioannides, Stanford University)
    3. Wie viele Menschen sterben tatsächlich an Covid-19?
    Gemäß DIVI~Melderegister ist die Sterberate relativ gering; wir haben keine Übersterblichkeit.
    4. Was wissen Sie über die neu und in viel zu kurzer Zeit entwickelten und somit gefährlichen Impfstoffe? Welche Nebenwirkungen und Spätfolgen haben diese Vakzine?
    Eine verdeckte Impfpflicht wird es jedenfalls geben, wenn ohne Impfnachweis etliche Lebensbereiche nicht mehr wahrgenommen werden dürfen!
    5. Wie schaut’s wirklich mit der Auslastung und Belegung von Intensivstationen aus? – der Anteil an Covid-19 ~Patienten hält sich sehr in Grenzen!
    …also: KEINE PANIK vor diesem Virus!
    Vielmehr Vorsicht bei den Maßnahmen, welche völlig fehlgesteuert sind und ausgesprochen viel Leid mit sich bringen:
    – sog. Kollateralschäden überwiegen schon jetzt die gewiss bedauerlichen Betroffenen durch Covid-19.
    Andere, teils schlimmere Krankheiten wurden/werden nicht behandelt, wodurch auch Tote zu beklagen sind.
    Sterbende wurden allein gelassen.
    Kinder werden misshandelt.
    Suizide und versuchte Selbsttötungen sind enorm gestiegen.
    Existenzverluste, Depressionen… steigen beängstigend an!
    Grundrechte und lebenswichtige, Freude bereitende Unternehmungen sind eingeschränkt.
    Armut verbreitet sich.
    Angst und Schrecken herrscht.
    Dies alles dient nicht der Gesundheit, sondern mindert die Vitalität.
    Die Lockdowns.. verursachen nie dagewesenes Leid, Hunger und Tod insbesondere in armen Ländern.
    Kinder sind besonders betroffen!

    Sie als Unterzeichnende haben die Mitverantwortung und Schuld an all diesen katastrophalen Auswirkungen der verheerenden Corona-Politik.
    Seien Sie nicht ignorant diesen vielen Kritiker*innen gegenüber; kommen Sie zur Debatte über die besseren Wege, wie dem Schutz der Haupt~Betroffenen und eine sinnige, herzliche, ja liebevolle Lösung jener entstandenen Probleme.
    Beraten wir gemeinsam und überbrücken die unsägliche Spaltung in der Gesellschaft.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Jörg Clemens Kirsten
    (Landespflege Dipl.Ing.)

  6. Arne sagt:

    Es ist die Frage ob es erlaubt ist ein Virus zu leugnen welches laut CDC bis heute nicht isoliert wurde.
    Es muss gefragt werden warum ein PCR Test der nicht validiert werden konnte, nicht für die Diagnostik zugelassen ist und obendrein nicht mit den empfohlenen 25 Zyklen sondern mit 45 Zyklen einen Viren Schnipsel findet und somit keine verlässlichen Ergebnisse findet, sondern laut Experten bis zu 97 % falsch positive erzeugt genutzt wird um die Wirtschaft und das soziale Leben an die Wand zu fahren.
    Laut Infektionsschutzgesetz muss es sich um vermehrungsfähige Viren handeln und nicht um positive Testergebnisse.
    Laut, unter anderem einer Studie aus Wuhan sind Menschen ohne Symptome nicht ansteckend. Warum tragen Sie Masken auf denen beim Kaufen schon steht “ Keine Schutzausrüstung“
    Warum diffamieren Sie Menschen die andere Informationen haben als Verschwörungstheotetiker …???
    Ihre angebliche nicht geplante Impfpflicht können Sie unter anderem auf Tento Health nachlesen…
    Es ist erschreckend wie niedrig die Bereitschaft der Menschen ist sich zu informieren und zu hinterfragen…
    Übrigens steht im Jahresbericht von Biontech einiges über diesen genetischen Impfstoff…. das Zeug wird unter Umständen Menschen töten…
    Wenn Sie oder Ihre Kinder dazu gehören wollen dann viel Spaß ansonsten sollten sich die Unterzeichner und die sogenannte Presse sich mal mit Menschen zusammensetzen und sich Fakten ansehen.
    Denn wo sind denn valide Zahlen die einen Lockdown in SH erfordern ausser 23 intensiv Patienten von fast 3 Millionen Einwohnern..
    überprüfen Sie erst Wahrheiten wenn Haus und Hof weg sind?

  7. Richard Beauska sagt:

    …wenn jemand ganz normale Bürger, die die derzeitige Corona-Hysterie hinterfragen, als Verschwörungstheoretiker mit unmaskierten Lippen bezeichnet, dann kann man sich ja wohl ausrechnen, welch Geisteskinder dahinter stecken. Genau dieses unsägliche Polemik verhindert es nämlich, dass sich kritische Menschen auf höherem Niveau mit den vielen ungeklärten Fragen dieser Situation auseinandersetzen. Ich schäme mich für alle, die diesen offenen Brief unterzeichnet haben…

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