Bürgermeister checkt Spielplätze in Travemünde

Gut möglich, dass der angekündigte Besuch die Arbeiten beschleunigt hat. Auf dem Spielplatz im Langen Bogen waren jedenfalls das Gras gemäht und die Geräte gereinigt, als Bürgermeister Jan Lindenau (SPD) mit Vertretern der Siedlergemeinschaft und des Bereichs Stadtgrün vorbeischaute.

Rundgang durch die Teutendorfer Siedlung

Auf dem Programm stand am Freitag ein Rundgang durch die Teutendorfer Siedlung, um den Zustand von Spielplätzen und Bänken zu erkunden. Zu sehen war immerhin noch eine bemooste Sitzbank, laut Günther Frings von der Siedlergemeinschaft die letzte, die noch nicht ausgetauscht oder entfernt wurde. Ansonsten blieb nur, zu erzählen, wie hoch die Brennnesseln auf dem Platz schon gestanden haben. Und dass die Spielgeräte nicht mehr so ganz „auf der Höhe der Zeit“ sind. Der Bürgermeister sprach von einem Mindeststandard in der Pflege, den es geben müsse. Weiter ging der Spaziergang durch die Teutendorfer Siedlung. Ein Zebrastreifen am Kindergarten? „Rein rechtlich nicht umsetzbar“, meinte Lindenau. Dafür müsste viel mehr Verkehr sein.

Spielgeräte nicht mehr modern

Die marode Sandkiste beim Spielplatz „An der Bäk“ war schon im Februar saniert worden. Dass der Bolzplatz dort nur ein Tor hat, soll an Anwohnerbeschwerden liegen, hieß es. Hier blieb nur zu bemerken, dass vielleicht noch eine Wippe fehlt.

Auch Zebrastreifen und Radwege waren Themen

Im weiteren Verlauf des Rundgangs ging es dann noch um eine klarere Radweg-Beschilderung, um Unkraut am Wegesrand und um die Senke am Hunde-Freilauf in der Ivendorfer Landstraße. Die soll bei starkem Regen selbst mit Gummistiefeln kaum passierbar sein, was nun voraussichtlich im Herbst mit einer Fuhre Schotter behoben wird. Helge Normann

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