Ein Abenteuerspielplatz für das Freibad Moisling

Es handelt sich um eine Maßnahme des Förderungsprogramms „Soziale Stadt Moisling“

Wasserbomben statt Sektflasche: Feuchtfröhlich ist der neue Abenteuerspielplatz im Freibad Moisling mit einer symbolischen Schiffstaufe eingeweiht worden. Bausenatorin Joanna Hagen, Björn Hoppe, Werkleiter der Lübecker Schwimmbäder, Quartiersmanagerin Beate Hafemann sowie Mitglieder des Stadtteilbeirates übergaben damit die Anlage offiziell den Kindern. Der neue Spielplatz ist nach dem Spielplatz Auf der Kuppe die zweite bauliche Maßnahme, die im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms „Soziale Stadt“ umgesetzt wird.
„Die Vorarbeit der vergangenen Jahre trägt jetzt sichtbar Früchte. Durch die Städtebauförderung entstehen im Stadtteil Moisling jetzt echte Highlights, die den Stadtteil noch lebens- und liebenswerter machen“, sagte Bausenatorin Joanna Hagen anlässlich der Einweihung. „Es ist schön zu sehen, dass die neuen Freizeit- und Spielmöglichkeiten so gut angenommen werden. Wir setzen auf Qualität im Außenraum. Das kommt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern gut an.“

Der neue Spielbereich bietet insbesondere für Kleinkinder vielfältige Möglichkeiten

Herzstück des neuen Spielplatzes ist das Piratenschiff als zentrales Spielgerät. Aber auch die große Wasser-Matsch-Anlage dürfte sich vielfacher Beliebtheit erfreuen. Bewusst wurde in der gesamten Gestaltung das Thema Wasser aufgegriffen, damit sich die Spielwelt im Wasser und an Land beliebig miteinander verknüpfen lassen.

Die Errichtung des Abenteuerspielplatzes wurde auf Initiative der Lübecker Schwimmbäder angeschoben. Moislinger Familien haben sich ganz konkret an der Gestaltung der neuen Spielangebote beteiligt. Auch der Stadtteilbeirat Moisling brachte seine Anliegen ein, die bei der Planung berücksichtigt wurden.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ finanziert und im Zeitraum von Februar bis Mai 2020 realisiert. Knapp 115 000 Euro wurden in die bauliche Errichtung investiert. Jeweils ein Drittel davon wird von Bund, Land und Hansestadt Lübeck getragen. Die Lübecker Schwimmbäder haben sich darüber hinaus mit einem weiteren Eigenanteil beteiligt.

Im Freibad Moisling gibt es einen neuen Spielplatz. Foto: Lutz Roeßler

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