Stiftung sprüht Abstandslinien in die Stadt

Mit dem Straßenkunstprojekt „ZWEImeter“ will die Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein auf die Einhaltung des Mindestabstandes in Corona-Zeiten aufmerksam machen. Den ganzen Monat Juni über wollen die Ehrenamtlichen Sprühkreide-Grafiken auf Gehwegen anbringen.

„Um ein Gefühl für die zwei Meter zu bekommen, können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in die Fußstapfen an beiden Seiten der Zweimeterlinie stellen“, so die Stiftung. „Um eine Großzahl von Menschen zu erreichen, wurde der Spruch ,Schütze dich und andere‘ auch in Englisch und Arabisch übersetzt“, so Gudrun Neuper von der Heinrich-Böll-Stiftung.

Finanzielle Unterstützung erhält die Aktion von der Lübecker Possehl-Stiftung. Noch vor Pfingsten sollen auf der Lübecker Altstadtinsel und in Travemünde die nächsten Grafiken gesprüht werden. Die Heinrich-Böll-Stiftung steht Bündnis/Die Grünen nahe.

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