Blutspende des UKSH sucht Alltagshelden

Viele Patientinnen und Patienten sind dringend auf Blutspenden angewiesen

Dass UKSH bittet um Blutspenden: Mit Öffnung des einzigen Maximalversogers in Kiel und Lübeck für alle Patienten, deren Therapien verschoben werden mussten, werden die Vorräte an Blutkonserven knapp. Um seine Patienten mit Blutbestandteilen zu versorgen, benötigt das UKSH jährlich rund 60.000 Blutspenden für lebensrettende Operationen, die Behandlung schwerer Krankheiten und die Notfallversorgung für die Menschen in Schleswig-Holstein. Trotz intensiver Forschung ist es bislang nicht gelungen, das lebensrettende Arzneimittel „Blut“ durch künstlich hergestellte Produkte zu ersetzen. Daher sind die Kliniken des UKSH bei der Behandlung ihrer Patienten auf Blutprodukte angewiesen, die aus den Spenden in den Blutspendezentren des UKSH gewonnen werden. Aktuell hat sich die Anzahl freiwilliger Spender etwas reduziert, die Versorgung der Patientinnen und Patienten steigt jedoch kontinuierlich an. Daher bitten die Blutspendezentren des UKSH um Blutspenden. Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) benötigt in Kiel und Lübeck pro Woche mindestens 1.000 Blutspenden.

„Wir haben an beiden Standorten noch viele freie Termine und freuen uns über Jede und Jeden der zur Blutspende kommt“, sagt Prof. Dr. Siegfried Görg, Leiter des Instituts für Transfusionsmedizin. „Jeder Spender rettet ein Leben und unterstützt uns bei der Versorgung unserer Patientinnen und Patienten, dafür sind wir jedem einzelnen von ihnen sehr dankbar.“

Seit kurzem werden unter www.terminland.de/uksh Termine für die Blutspende online vergeben. Wunschtermine können eine Woche vorab ausgewählt werden, so dass Wartezeiten entstehen. Auch der Spenderfragebogen darf vorab zu Hause online ausgefüllt, ausgedruckt und zum Termin mitgebracht werden, zu finden unter www.uksh.de/blutspende.

Foto: UKSH

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