Modernisierung der Hansehalle ist gestartet

Neue Soundanlage im Foyer, Neugestaltung des VIP-Raumes und Umstellung auf LED

Der Ausbau und die Modernisierung der Hansehalle sind gestartet. Dank einer Förderung der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck in Höhe von rund 16.000 Euro konnte für das Foyer eine neue Soundanlage angeschafft werden. Die Aufenthaltsqualität und die Möglichkeiten der Kommunikation wie zum Beispiel bei Pressekonferenzen, werden damit wesentlich verbessert. Weiterhin konnte der VIP-Raum im Untergeschoss der Hansehalle moderner gestaltet werden. So können sich die Gäste zahlreicher Sportevents zukünftig über neue lebendige Farben, aktuelle Fotos aus dem Sportgeschehen der Halle, einen neuen Fußbodenbelag sowie eine neue fest installierte Messewand mit Sportmotiven freuen.

Finanzielle Unterstützung von vielen Seiten

Möglich wurde dies durch die Unterstützung der Fa. Jacob-Cement, der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck, der Malerei Pauls, der Stadtwerke Lübeck, des VFL Lübeck Schwartau sowie der Fa. Brand Orange Communications. Neben diesen Maßnahmen startet in den nächsten Wochen auch die Umstellung der gesamten Hallenbeleuchtung auf LED-Technik. Die Maßnahme ist in einzelne Bauabschnitte aufgeteilt und soll bis zum Herbst 2020 abgeschlossen werden. Die Kosten betragen rund 625.000 Euro, wobei der Bund im Rahmen seines Förderprogramms „Kommunalrichtlinie“ 216.000 Euro übernimmt.

Umbau steht schon in den Startlöchern

Und auch die Vorbereitungen für den rund 2,2 Millionen Euro teuren Ausbau der Hansehalle laufen aktuell auf Hochtouren. Unter anderem sollen die Presseplätze in einem Teilbereich der Tribüne/Regiekanzel umgebaut werden, neue Anschlüsse und ein neuer Fußbodenbelag im Foyer verlegt werden sowie ein Erweiterungsneubau für TV-Produktionsbüro, Presseraum, Lagerflächen und Multifunktionsraum erstellt werden. Eine Baugenehmigung wurde bereits eingereicht und die finalen Abstimmungen mit dem Land Schleswig-Holstein zwecks der Bereitstellung von dortigen Fördermitteln laufen. Ein Beginn der Arbeiten im 1. Quartal 2021 scheint dabei momentan ein realistisches Szenario zu sein

Foto: Beke Zill

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