Albert-Schweitzer-Schule erhält 6,9 Millionen

Mit knapp 6,9 Millionen Euro wird die Modernisierung der Albert-Schweitzer-Schule in Lübeck finanziell unterstützt

Ministerpräsident Daniel Günther übergab den Bescheid aus dem Förderprogramm des Bundes für Kommunalinvestitionen an Bürgermeister Jan Lindenau. „Ihr neues Schulgebäude wird etwas ganz Besonderes: Lehrer, Schüler, Eltern und Verwaltung haben diesen Bau zusammen geplant“, sagte Günter in Lübeck. In der Grund- und Gemeinschaftsschule würden so gute Ideen für gute Bildung umgesetzt: „Die Sanierung unserer Schulen im Land ist mir sehr wichtig. Deshalb müssen wir regelmäßig in den Erhalt und in die Substanz investieren. Ich bin froh, dass die Stadt die enorme Summe von neun Millionen Euro für den Neubau übernommen hat.“

Lehrer, Schüler und Eltern haben bei der Planung geholfen

Bürgermeister Jan Lindenau: „Mit dem neuen Erweiterungsbau der Albert-Schweitzer-Schule wird ein wichtiges Element zur Umsetzung des pädagogischen Schulkonzeptes der zukunftsorientierten Schule von Morgen realisiert. Schulunterricht wird so in Zukunft mit neuen Standards möglich sein. Ich freue mich, dass durch die Förderung des Bundes dieser Neubau ermöglicht wurde. Mit der Einbindung aller Akteure der Schule in Form von Workshops bei der Planung und Baumaßnahme sind wir neue Wege gegangen. Ich bin sicher, dass die modernisierte und um den Neubau erweiterte Albert-Schweitzer-Schule weiterhin viel Zuspruch haben wird.“

Die Mittel stammen aus dem Kommunalinvestitionsförderungsfonds des Bundes. Insgesamt 3,5 Milliarden Euro wurden den Ländern von 2015 bis 2021 zur Unterstützung der Investitionstätigkeit finanzschwacher Kommunen zur Verfügung gestellt. Davon fließen knapp 100 Millionen Euro nach Schleswig-Holstein.

Foto: Pixabay

 

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