Hallo Gesundheit – bye, bye Kippe!

Wochenspiegel-Telefonaktion mit Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 14. Oktober

Egal, ob man das Rauchen aufgeben will für eine gesündere Lunge, für bessere Fitness, für mehr Geld im Portemonnaie, für festere Zähne, zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder um Angehörige vor dem ungesunden Rauch zu schützen – Unterstützung kann man gut gebrauchen. Davon gibt es während unserer Telefonaktion am Montag, 14. Oktober, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr jede Menge.

Welche Methoden der Entwöhnung haben sich bewährt? Was tun, wenn die Lust auf die Zigarette übermächtig wird? Wie verhält man sich bei einem Rückfall? Diese und alle anderen Fragen beantworten die erfahrenen Berater für Rauch-Entwöhnung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Constanze Reinders und Dirk Helming ganz individuell.

Das Rauchen schädigt auch Zahnfleisch und Zähne. Hauptursache ist das Nervengift Nikotin, das die feinen Blutgefäße verengt. Zum einen wird dadurch das Zahnfleisch schlechter durchblutet und so die körpereigene Abwehr geschwächt. Die Folge sind oft Zahnfleischentzündungen. Zum anderen bewirkt die Verengung der Blutgefäße, dass die Entzündung erst viel zu spät wahrgenommen wird. Denn das Warnsignal für Zahnfleischentzündungen – das Zahnfleischbluten – bleibt aus. Vielleicht ist dieses Risiko ein weiterer Anlass, endlich vom Glimmstängel los zu kommen? Constanze Reinders und Dirk Helming überlegen mit den Anrufern, wie ihr ganz persönlicher Weg zum Rauch-Stopp aussehen könnte.

Auf Wunsch erhalten die Anrufer kostenlos ein Päckchen mit Knetball, Lutschpastillen, witzigem Kalender für die ersten 100 rauchfreien Tage und Info-Material. Und wenn Sie möchten, begleiten die Beraterinnen Sie zum Nulltarif per Telefon ein paar Wochen bei der Entwöhnung.

Telefonaktion am 14. Oktober

Die Telefone für die kostenlose Wochenspiegel-Telefonaktion sind am Montag, 14. Oktober, von 14 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 0800/8?31?31?31 geschaltet (kostenfrei auch aus dem Mobilfunknetz).

Die letzte Zigarette – das wünschen sich viele Raucher.  Foto: HFR

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