Lübeck: Heiligen-Geist-Kamp wird saniert

Einspurige Verkehrsführung je Fahrtrichtung

Die Fahrbahn des Heiligen-Geist-Kamps wird ab Montag grundhaft saniert. Die geplante Gesamtbauzeit beträgt 15 Wochen. Insgesamt wird die Fahrbahn laut Stadt auf einer Fläche von etwa 13 000 Quadratmetern grundhaft und auf rund 1000 Quadratmetern im Zuge einer Deckensanierung am Kreuzungsbereich Arnimstraße neu hergestellt. Während der gesamten Bauzeit wird je Fahrtrichtung eine Fahrspur zur Verfügung stehen. Jedoch ist für den Verkehr, der aus Richtung Gustav-Radbruch-Platz kommt, die Zufahrt zum Heiligen-Geist-Kamp und zum Sandberg sowie ein Rechtsabbiegen von der Arnimstraße in den Heiligen-Geist-Kamp nicht möglich.

Bauzeit geht noch bis Oktober

Der Vollausbau des Abschnittes Travemünder Allee bis zur Straße Am Waldsaum erfolgt ab 1. Juli und des Knotenpunktes Rampe ab 8. Juli. Für Verkehr, der aus Richtung Gustav-Radbruch-Platz kommt, ist die Zufahrt zum Heiligen-Geist-Kamp und zum Sandberg nicht mehr möglich. Es wird eine Umleitung über die Travemünder Allee und die Anschlussstelle Schlutup zurück zum Sandberg ausgeschildert. Der Stadtverkehr Lübeck (Linie 8) wird über die Eschenburgstraße umgeleitet. Eine Ersatzhaltestelle wird kurz vor der Lichtsignalanlage Am Sandberg im Seitenstreifen Fahrtrichtung stadtauswärts eingerichtet. Die Linien 31 und 32, die die Haltestelle Richtung Kücknitz bedienen, lassen diese Haltestelle aus, fahren durch die Unterführung und schwenken dann Höhe Volksfestplatz auf die Haltestelle Zeppelinstraße ein.
Im östlichen Einmündungsbereich an der Arnimstraße finden vorbereitende Arbeiten und der Ausbau der schadhaften Asphaltschichten im Baubereich ab Montag statt. Die Fahrbahnsanierung des Asphaltoberbaues beginnt am 8. Juli. Der rechts abbiegende Verkehr aus der Arnimstraße in den Heiligen-Geist-Kamp wird über den Gustav-Radbruch-Platz und die Travemünder Allee geführt.

Einfahrt in die Wohngebiete wird nicht möglich sein

Nachfolgend wird ab 5. Juli der Heiligen-Geist-Kamp auf gesamter Länge grundhaft saniert. Dabei wird das Baufeld in Längsrichtung gedrittelt (jeweils vier Wochen), um für jede Fahrtrichtung eine Fahrspur aufrechterhalten zu können. Für den Stadtverkehr wird auf Höhe Melanchtonstraße eine Ersatzhaltestelle eingerichtet.

Die Zufahrt und Ausfahrt in die Melanchtonstraße wird bis auf einen kurzen Zeitraum zum Ausbau des Einmündungsbereichs gewährleistet. Die Ersatzhaltestelle entfällt in diesem sehr kurz zu haltenden Zeitraum und wird nach Umstellung in die mittlere Bauphase wieder in Betrieb genommen.

Alle anderen Straßeneinmündungen in die angrenzenden Wohnquartiere werden im Zuge des Fahrbahnausbaus der äußeren Baubereiche geschlossen. Die Zu- und Ausfahrt in die Quartiere können ungehindert über die Arnimstraße und die Roeckstraße erfolgen.

Foto: Holger Kröger

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