Lisbeth Salander kehrt mit „Verschwörung“ zurück

In „Verschwörung“ wird die legendäre Hackerin von Claire Foy verkörpert.

Die „Millenium“-Trilogie des schwedischen Autoren Stieg Larsson gehört zu den erfolgsreichsten Romanreihen Europas: Weltweit wurden mehr als 82 Millionen Exemplare der drei Bücher verkauft, TV-Filme entstanden, Regisseur David Fincher adaptierte den ersten Roman fürs Kino. Larsson selbst konnte den Ruhm nicht mehr genießen: Er starb bereits 2004 an einem Herzinfarkt.

Seit 2015 führt der Autor David Lagercrantz die Reihe fort. Mit „Verschwörung“ kommt nun auch die erste Verfilmung der Fortsetzung in die Kinos. Wieder dabei ist der Journalist Mikael Blomkvist (Sverrir Gudnason, „Borg/McEnroe“), im Fokus des Films aber steht die faszinierende Figur der Hackerin Lisbeth Salander. Nach Noomi Rapace und Rooney Mara wird sie dieses Mal verkörpert von der englischen Schauspielerin Claire Foy („The Crown“).

Als ein Wissenschaftler sie engagiert, gerät Lisbeth in dunkle und gewalttätige Intrigen, nachdem mysteriöse Kräfte ihre Daten genommen, ihre Wohnung in Brand gesteckt und sie halbtot zurückgelassen haben. Da ihr alter Freund, der Journalist Mikael Blomkvist, ein eher unwahrscheinlicher Verbündeter ist, muss Lisbeth eine gefährliche Reise unternehmen, um ihre Angreifer zu finden und den jungen Sohn des Wissenschaftlers zu beschützen. Als sich das Netz zusammenzieht, wird sie immer tiefer in die Schatten ihrer eigenen mysteriösen Vergangenheit hineingezogen.

„Verschwörung“ wurde in Teilen in Deutschland gedreht, unter anderem im Studio Babelsberg und in Berlin und Hamburg.

Verschwörung, 116 Minuten, ab 16 Jahren. Stadthalle, Lübeck, und MovieStar, Bad Schwartau.

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