Poetry Slam im Lübecker Hansemuseum

Fünf Poeten slammen zur Sonderausstellung „875 Jahre – Lübeck erzählt uns was“

Lübeck slammt am einem besonderen Ort: Am Donnerstag, 29. November, treten um 19.30 Uhr im Europäischen Hansemuseum zur aktuellen Sonderausstellung „875 Jahre – Lübeck erzählt uns was“ fünf Poeten in zwei Runden mit ihren selbstverfassten Texten ans Mikrofon. Im Poetry Slam mit Tilo Strauss von „Slamarama“ reicht das Repertoire dabei von Komödiantischem über Prosa bis hin zur klassischen Poesie. Lyrische Reimemonster, phantasievolle Geschichtenerzähler oder wortgewandte Rapkünstler zitieren leidenschaftlich Gedichte oder erzählen aus dem knallharten Leben. Am Ende des Abends ermittelt die Zuhörerschaft den ‘Sieger’ mit Hilfe von Punktetafeln und Applaus. Antreten werden Lennart Hamann, Björn Katzur, Felix Treder, Monika Mertens und Hannes Maass.

Poetry Slam stellt die Welt der Sprache auf den Kopf und punktet mit unterhaltsamer Performance, denn nicht nur aufs Geschriebene kommt es beim Poetry Slam an, hier erwachen Worte wortwörtlich zum Leben.

Tickets sind erhältlich an der Museumskasse und an der Abendkasse, Reservierung ist möglich unter invitation@hansemuseum.eu. Ein Ticket kostet für Erwachsene zwölf Euro, ermäßigt zehn Euro und für Kinder sechs Euro.

Foto: Felix Treder ist einer von fünf Slam-Poeten, die an diesem Abend auftreten. Foto: VA/C. Greiß

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