Munitionsfund in der Kantstraße

Die Bauarbeiten in der Kantstraße werden weiter vom Kampfmittelräumdienst aus Kiel überwacht, nachdem Arbeiter am vergangenen Freitag auf Handgranaten und Kriegsmunition aus dem Zweiten Weltkrieg gestoßen waren. Die Straße gehörte früher zu einem Kasernengelände.

Nach dem Fund sperrte die Polizei die Straße und alarmierte den Kampfmittelräumdienst. Der konnte wenig später Entwarnung geben. Es handelte sich zwar um Munition, eine akute Gefahr bestand aber nicht. Mit der Handschaufel wurde die Baugrube durchsucht. Dabei kamen immer mehr Ei- und Stielhandgranaten sowie Munition ans Tageslicht.

Bauarbeiten in der Kantstraße werden weiter vom Kampfmittelräumdienst begleitet

Die Bauarbeiten, aktuell werden Strom-, Gas- und Fernwärmeleitungen verlegt, werden weiter vom Kampfmittelräumdienst begleitet, nachdem „am Montag weitere Metallteile gefunden wurden“, sagte Polizei-Pressesprecher Dierk Dürbrook.

 

Foto: Danny Aßmann und seine Kollegen vom Kampfmittelräumdienst in Kiel waren in der Kantstraße im Einsatz. © Kröger

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