Stadtwerke setzen Glasfaserausbau in Eutin konsequent fort

Blitzschnelle Datenströme, bestes Fernsehen und störungsfreies Telefonieren – die Breitbandsparte der Stadtwerke Eutin GmbH (SWE) hat dafür gesorgt, dass Ostholsteins Kreisstadt auf dem besten Weg zum Vorzeigeobjekt in Sachen Glasfaserversorgung ist.

Ob das Industriegebiet an der Röntgenstraße, die benachbarte Region um die Industriestraße, der Ortsteil Fissau oder die Blaue Lehmkuhle: Wie selbstverständlich profitieren die dortigen Unternehmer ebenso wie die Haus- und Wohnungsbesitzer von modernster Technik, die gänzlich ohne veraltete Kupferkabel auskommt. „Im Gegensatz zu einem unserer bekanntesten Mitbewerber liefern wir keine Übergangslösungen“, betont Alexander Baumgärtner, der das SWE-Breitbandprojekt leitet. „Wir liefern die sogenannte FTTH-Technologie: Glasfaser bis ins Haus.“

Versorgung mit schnellem Internet

Weil sich mittlerweile auch bei Skeptikern herumgesprochen hat, dass die Versorgung mit schnellem Internet und dessen positiven Begleiterscheinungen wie Fernsehen und Telefon praktisch zur Daseinsvorsorge gehört, steht einem flächendeckenden Ausbau Eutins nichts mehr im Wege. Baumgärtner: „Vereinzelt erleben wir es auf unseren Informationsveranstaltungen auch heute noch, dass Teilnehmer die Ansicht vertreten, sie bräuchten in ihrem höheren Alter kein schnelles Internet mehr. Doch wenn sie erfahren, dass auch beispielsweise die Sicherheitstechnik oder medizinische Versorgung gerade älterer Menschen immer mehr von einem sicheren und schnellen Datenaustausch abhängig ist, ändern die meisten ihre Meinung.“

Breitband-Ausbau in Eutin

Damit nun alle Eutiner Bürger schnellstmöglich auf den gleichen Stand kommen, geht der Ausbau unvermindert weiter: Jetzt ist das Charlottenviertel an der Reihe, ebenso der Bereich zwischen Dosenredder und Meinsdorfer Weg. Auch die Gegend um die Plöner Straße und am Kleinen Eutiner See soll laut Planung noch in diesem Jahr fertig werden. Bereits Ende April sollen die Gebäude an der Peterstraße im Innenstadtbereich versorgt sein.

 

Foto: Kaum ist der Frost aus dem Boden, geht der Ausbau weiter. © hfr

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