Vortrag über das Bienensterben in Ratekau

Im Rahmen des EU-Projektes Hibiskus widmet sich der Kleingärtnerverein Ratekau zusammen mit den dänischen Kleingärtnern in Nakskov der Problematik des Bienensterbens. In einen Vortrag am Freitag, 9. März, gibt es Tipps, wie man Bienen schützen kann.

Weltweit wird mit Sorge registriert, dass die Bestände vieler Insektenarten drastisch zurückgehen. Das wohl prominenteste Beispiel dafür sind die Bienen. Dieser Rückgang ist besonders dramatisch, denn ohne Bienen und andere Insekten findet keine Bestäubung von vielen Blütenpflanzen statt. Der Kleingärtnerverein Ratekau widmet sich dieser Problematik grenzüberschreitend im Rahmen des EU-Projektes Hibiskus mit den dänischen Kleingärtnern in Nakskov. Ihnen ist es gelungen, Cornelis Hemmer von der Stiftung „Mensch und Umwelt“ für einen Vortrag am Freitag, 9. März, 15 Uhr, im Bürgersaal zu gewinnen.

Bienensterben – was man selbst tun kann?

In dem etwa einstündigen Vortrag demonstriert die Rferentin sehr anschaulich, wo die Probleme sind und wie man schon mit einfachen Mitteln dafür sorgen kann, dass Bienen und andere auch für uns Menschen nützliche Insekten eine Überlebenschance behalten. Das fängt schon an auf Balkon und Terrasse mit den richtigen Pflanzen und Nisthilfen und geht weiter bei hilfreichen Strategien für größere Gartenflächen. Der Eintritt ist frei.

Bienenfreundlichste Gemeinde Schleswig-Holsteins

Die Gemeinde Ratekau engagiert sich seit vielen Jahren für den Schutz von Bienen und wurde dafür im Jahr 2016 vom BUND als „bienenfreundlichste Gemeinde Schleswig-Holsteins“ zusammen mit der Stadt Preetz ausgezeichnet.

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