Reinfeld wird zur Kinderstadt

„Stormini“ findet vom 8. bis 14. Juli in Reinfeld statt – Anmeldungen bis zum 15. Februar.

In den Orten, die der Kreisjugendring bereits in eine Kinderstadt verwandelt hat, war der Andrang meistens größer als die Platzkapazität. Deshalb sollten sich auch die Eltern aus Reinfeld und Umgebung sputen, denn am 1. Februar beginnt die Anmeldung für das Demokratieplanspiel „Stormini“ auf der Internetseite www.stormini.de. Das Erfolgsprojekt macht Kindern in den Sommerferien vom 8. bis 14. Juli das soziale Gefüge einer Stadt auf dem Gelände der Immanuel-Kant-Schule erlebbar.

Kinder im Alter von neun bis 13 Jahren gesucht

260 Kinder im Alter von neun bis 13 Jahren aus ganz Stormarn können bei einem außergewöhnlichen Planspiel dabei sein, das der Kreisjugendring Stormarn (KJR) in Kooperation mit der Stadt Reinfeld, dem Stadtjugendring Ahrensburg und vielen Vereinen und Jugendleitern aus Stormarn auf die Beine stellt.

Wie funktionieren Demokratie, Geldverkehr und Arbeitsmarkt?

Dabei werden die Kinder eine Woche lang in einer Zeltstadt lernen, wie Demokratie, Geldverkehr und Arbeitsmarkt funktionieren. Für die Simulation des Kreislaufes von Arbeit, Lohn und Konsum, schlüpfen die Kinder in Rollen, die auch im wahren Leben in nahezu jeder Stadt zu finden sind. Sie können Bürgermeister, Verwaltungsmitarbeiter, Marketingchefs, Handwerker, Ärzte und Banker werden, die mit der „Stormark“ sogar über eine eigene Währung verfügen.

Unterstützer von „Stormini“

Unterstützt wird die Kinderstadt „Stormini“ durch den Kreis Stormarn, die Sparkassen-Stiftung Stormarn, die Bürger-Stiftung Stormarn, die Sparkasse Holstein, die Stadt Reinfeld und die Kreishandwerkerschaft. Schirmherren sind neben dem Schleswig-Holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther Reinfelds Bürgermeister Heiko Gerstmann und Stormarns Kreishandwerksmeister Björn Felder.

Anmeldephase bis zum 15. Februar

Die Anmeldephase für die künftigen Bürger der Kinderstadt dauert bis zum 15. Februar um 24 Uhr. Im Anschluss daran werden die 260 Plätze ausgelost. Zu- und Absagen beziehungsweise Wartelistenplätze verschickt der KJR Anfang März. Die Kosten betragen pro Kind 95 Euro, Geschwisterkinder zahlen je 70 Euro. Eine Bezuschussung bis zu Zweidrittel der Kosten ist nach Absprache möglich.

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