Gesellen mit guten Zukunftschancen

Die Bauinnung im Ausbildungspark Blankensee hat 35 Azubis freigesprochen und 34 neue Lehrlinge begrüßt.

Mit Liedern von Johnny Cash hat die Drittplatzierte des Eurovision Song Contest, Helene Nissen, die feierliche Freisprechung von 35 jungen Leuten vom Bau eingeläutet. 260 Gäste, darunter die frisch gebackenen Maurer, Zimmerer und Fliesenleger sowie 34 neue Auszubildende kamen in die überbetriebliche Ausbildungsstätte der Bauinnung im Ausbildungspark Blankensee. Zehn Maurer, 19 Zimmerer und sechs Fliesenleger dürfen sich jetzt Gesellen nennen. Zugleich wurden sechs Ausbau- und Hochbaufacharbeiter für Ihren Abschluss gefeiert. 34 neue Azubis wurden feierlich eingeschrieben.

Auszeichnung für besondere Leistungen

Für besondere Leistungen im praktischen Bereich wurden die Maurer Kevin Dey und Mike Schöttke (beide Friedrich Schütt & Sohn) und der Bestplatzierte Helge Willert (Denker & Carstensen), die Zimmerer David Janzen und Pit Lebang (beide Zimmerei Stamer) und Gerrit Lietz (Thomas Berkau Zimmerermeister), Luis Tawen Naber (Peter Thyen – Zimmerermeister) und der Fliesen-, Platten- und Mosaikleger Tim Plückhahn (Fliesen Design Aleksander-Sascha Jank) ausgezeichnet. Lobende Worte auf die Junggesellen kamen vom Gastredner und Innungs-Ehrenobermeister Bertold Möller und vom Innungsobermeister Carsten Groth. Möller bedankte sich bei den Ausbildern und den Eltern der Junggesellen: „Sie haben uns Ihre Kinder anvertraut“, so der Ehrenobermeister. Den Handwerkern attestierte Möller „beste Berufsaussichten.“ Marvin Möller hat es geschafft. Der junge Mann aus Lübeck hat den Beruf des Maurers gewählt, „weil man viel sieht, viel erlebt – das Feeling stimmt einfach“, ist Möller von seinem Handwerksberuf begeistert. jac

 

Foto: Jetzt sind wir Gesellen: Die frischgebackenen Maurer-, Zimmerer- und Fliesenleger posieren zum Foto. © jac

 

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