Sanierung der Grundschule Cleverbrück

Die Grundschule Cleverbrück soll saniert werden. Doch die Entscheidung, wie sich das konkret gestalten soll, entscheidet sich nicht vor September.

In der Politik herrscht Einigkeit darüber, dass das Gebäude der Grundschule erweitert werden muss. Guido Scharnhorst-Engel von der Firma Biregio, die Politik und Verwaltung die Planung von Schulen anbietet, präsentierte überarbeitete Varianten der vom Architektenbüro Witaszak &Zeschke vorgelegten Entwürfe.

Grundschule Cleverbrück soll barrierefrei werden

Der erste Vorschlag sieht einen barrierefreien Anbau am westlichen Flügel vor. Variante 2 ist eine Erweiterung des ersten Vorschlags. Aula und Mensa würden auf dem Schulhofgelände parallel zum Verwaltungtrakt entstehen. Variante 3 sieht einen Abriss und Neubau des heutigen Verwaltungsgebäudes vor. Der Ausschuss hatte bereits die Varianten zwei und drei favorisiert. Vor allem die Barrierefreiheit sei bei der Sanierung wichtig, sagte Torsten Hardt, der die Schule zurzeit kommissarisch leitet. Wichtig wäre es aus seiner Sicht auch, dass die Verwaltung räumlich näher zusammenrückt, um die Kommunikation zu verbessern.

Wachsender Bedarf einer Ganztagsbetreuung

Dr. Gero Flatau, Vorsitzender des Schulelternbeirats, sagte, dass man bei der Raumplanung auch dem wachsenden Bedarf nach einer Ganztagsbetreuung Rechnung tragen müsse. Hardt und Flatau baten darum, eng in die weiteren Planungen eingebunden zu werden. Eine Entscheidung über das weitere Vorgehen soll getroffen werden, wenn der Politik konkrete Kostenschätzungen für die Sanierungsvarianten vorliegen. ES

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