Tradition im Niendorfer Hafen

»Dennis Glauche vom Restaurant Suppenkasper (links) und Andreas Müller schauen schon mal, welche Geschenke der Nikolaus in seinem Sack dabei hat. (KG)

„Fischers Wiehnacht“ findet von Freitag bis Sonntag statt.

„Wir wollen mit der Traditionsveranstaltung ‚Fischers Wiehnacht‘, die von Freitag, 2. Dezember, bis zum Sonntag, 4. Dezember, rund um den Niendorfer Hafen gefeiert wird, zurück zu den Wurzeln“, erklärt Martina Block von der Veranstaltungsleitung der TSNT. Eine Neuerung gibt es dennoch und das ist das Crossover-Zelt, welches mit seinen Loungemöbeln auf der Festwiese aufgebaut wird.

„Wir begrüßen, dass das Fest wieder von Einheimischen für Einwohner und Gäste stattfindet“, freut sich Andreas Müller vom Niendorfer Fremdenverkehrsverein.

Deshalb wird es zu Fischers Wiehnacht auch nur selbstgemachtes Kunsthandwerk aus der Region geben. In den Pagodenzelten gibt es vom Punsch über Gelee, Tees und Weingummis alles, was sich aus Sanddorn machen lässt. Selbstgenähte Kissen, Holzarbeiten und schöne Mitbringsel gehören ebenso zum Angebot, wie dekorative Lichterketten, gestrickte Socken und Feuerstellen für den Garten.

Passend zur Jahreszeit kann man sich wahlweise mit Kaffeespezialitäten oder Glühwein wärmen oder sich mit knusprigen Waffeln, Grillspezialitäten, einer warmen Suppe oder mit Ofenkartoffeln und Burgern stärken.

„Während sich die Eltern am Punsch oder Winzer-Glühwein erwärmen, können Kinder im Kinderzelt am Sonnabend und Sonntag ab 12 Uhr bei Daniela Konradowski und ihrem Team Weihnachtsbäume und Wunschlisten basteln, Stockbrot rösten oder aus Keksen Schneemänner formen“, erklärt Martina Block.

Neben den Fischkuttern machen nicht nur die beiden Traditionssegler Norden, Mirunga und ein Lotsenkutter aus Kappeln, sondern auch der Seenotrettungskreuzer Hans Hackmack fest, der zum Open Ship einlädt.

Natürlich wäre Fischers Wiehnacht nicht Fischers Wiehnacht, wenn der Nikolaus nicht stilvoll täglich mit dem Fischkutter in den Hafen einlaufen würde. KG

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