Finanzministerin besuchte Kindergarten Himmelblau

Finanzministerin Monika Heinold (vorn) besuchte vergangenen Freitag gemeinsam mit der Stockelsdorfer Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Landtagspräsidentin Marlies Fritzen (hinten) und Bürgermeisterin Brigitte Rahlf-Behrmann den Kindergarten Himmelblau. (HÖ)

Monika Heinold informierte sich, wie die Fördergelder des Landes eingesetzt wurden.

Hohen Besuch erhielten die Kleinen des Kindergartens Himmelblau: Finanzministerin Monika Heinold wollte sich vor Ort davon überzeugen, wie die Fördergelder des Landes eingesetzt wurden. „Der Landesregierung ist die Förderung von Bildung besonders wichtig“, erklärte sie am Rande des Besuchs.

Beim Bau des Kindergartens, der im Juni eröffnet wurde, waren Landesmittel in Höhe von knapp 165000 Euro und Bundesmittel in Höhe von knapp 350000 Euro bewilligt, die förderfähigen Gesamtkosten lagen bei rund 1,5 Millionen Euro. Bereits bei der Planung wurde eine mögliche Erweiterung des Kindergartens berücksichtigt. „Wir laufen dem Bedarf hinterher“, erklärte Bürgermeisterin Brigitte Rahlf-Behrmann.

Die Finanzministerin betont die Wichtigkeit, gerade im Vorfeld von Haushaltsberatungen vor Ort unterwegs zu sein. „Ich bin immer mal wieder im Land unterwegs, um mich über den Einsatz von Landesmitteln zu informieren“, so Heinold weiter. „Es freut mich besonders, wenn die Kleinen von unseren Maßnahmen profitieren. Bildung fängt bereits in der Kita an.“ Die Ministerin weiß, wovon sie spricht, da sie selbst als Erzieherin tätig war.

In dem kirchlichen Kindergarten werden die Wolkenschubser und die Sternentänzer in zwei Krippengruppen und die Sonnenhopser in einer Elementargruppe betreut. Mit Liedern und Tänzen bedankten sich die Kleinen bei der Finanzministein für die Unterstützung. „Das war total toll“, freute sie sich über die Darbietungen. Im Anschluss informierte sie sich über die Ausstattung und Schwerpunkte des Kindergartens, bevor es weiterging. Auf ihrer Rundreise besuchte sie zudem die Gedenkstätte Ahrensbök, die in diesem Jahr mit 43000 Euro über die Bürgerstiftung Schleswig-Holsteinische Gedenkstätten gefördert wurde. Dritter Anlaufpunkt war die Wagrienschule in Oldenburg, die ein Projekt auf der Spendenplattform „Wir bewegen SH“des Landes erfolgreich abgeschlossen hatte.

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