Freisprechung im Berufsbildungswerk

95 jungen Menschen konnten im Rahmen der Freisprechung ihre Zeugnisse entgegennehmen und hatten allen Grund zum Jubeln. (hfr)

In Timmendorfer Strand wurden 95 junge Menschen ins Berufsleben entlassen.

Im feierlichen Rahmen verabschiedete das Timmendorfer Bugenhagen Berufsbildungswerk 95 Absolventen bei der Freisprechung in der Sporthalle des Ostseegymnasiums.

„Schon Aristoteles sagte, dass die Jugend unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen ist. Das sehe ich so gar nicht“, stellte sich Einrichtungsleiterin Inka Kielhorn stolz hinter die ehemaligen Auszubildenden, die nun erfolgreich ihren Abschluss in der Tasche haben, „Sie, liebe Absolventen, zeigen allen, die über die Jugend meckern, dass es keinen Grund gibt, an der Jugend zu zweifeln und ich habe große Hoffnung in die Zukunft, wenn so tolle Menschen wie Sie diese mitgestalten.“

Und auch der Berufsschullehrer Hans Zuther stellte fest, dass die jungen Menschen sich sehr gut entwickelt hätten, „Geben Sie von dem, was Ihnen gegeben wurde, etwas weiter, egal ob an jüngere Mitmenschen, Freunde oder auch nur kurze Bekanntschaften. Geben Sie die Freude an der Ausbildung, die Sie hatten weiter und seien Sie ein Segen für andere.“

Mit 54 Prozent haben etwas über die Hälfte der Absolventen bereits einen unterschriebenen Arbeitsvertrag in der Tasche. Viele andere lernen weiter, um ihre Ausbildung noch zu erweitern oder streben sogar ein Studium an.

Stellvertretend für alle Auszubildenden gratulierte Patrick Emonds von der Auszubildendenvertretung seinen langjährigen Weggefährten und sprach ihnen Mut zu. „Macht immer so weiter. Auch wenn der Weg mal steinig ist, lohnt es sich, diesen zu gehen.“

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