„Ghostbusters“ im Kino: Girl’s just want to have fun

Patty (Leslie Jones, v.li.), Abby (Melissa McCarthy), Erin (Kristen Wiig) und Jillian (Kate McKinnon) sind die neuen „Ghostbusters“. (Fotos: Sony)

Im „Ghostbusters“-Reboot treten Frauen den Kampf gegen Gespenster an.

Selten ist ein Film mit so viel Skepsis bedacht worden wie das Reboot der „Ghostbusters“-Serie aus den achtziger Jahren. Und das wundert kaum: Fans der Original-Filme haben über 25 Jahre auf eine Fortsetzung warten müssen – und dann übernimmt ein weibliches Geisterjäger-Team die Rollen von Bill Murray, Dan Ayckroyd und Co. Vorschusshäme zog sich schon Monate vor dem Filmstart durch die sozialen Medien, viele Fans wollen den Film boykottieren.

Trotzdem: Die meisten Kritiker, die „Ghostbusters“ schon gesehen haben, sind eigentlich recht zufrieden mit der Neuauflage. Kein Wunder: Regisseur Paul Feig („Bad Teacher“) hat einige der angesagtesten Komikerinnen eingespannt. Zum Beispiel Melissa McCarthy: Sie spielt die Parapsychologin Abby, die sich von kritischen Zeitgenossen nicht beirren lässt. Ihre Kollegin Jillian (Kate McKinnon) unterstützt die Geisterjagd mit allerhand schrägen, selbst entwickelten Waffen. Abbys Freundin Erin (Kristen Wiig) hingegen ist längst unter die seriösen Wissenschaftler gegangen. Der Zufall will es dann doch, dass die beiden Mädels zusammen ein altes Herrenhaus besuchen, in dem es spukt. Danach ist klar: Abby, Jillian und Erin machen sich fortan gemeinsam auf die Jagd nach Gespenstern. Und dann ist da noch die taffe U-Bahn-Angestellte Patty (Leslie Jones)…

 

»Ghostbusters (3D), 117 Minuten, ab zwölf Jahren. Stadthalle, Lübeck, und MovieStar, Bad Schwartau.

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