Das große Zittern geht beim VfB und VfL weiter

Der Einsatz stimmt, das Ergebnis nicht: Lübecks Henrik Sirmais (r.) gegen den Hamburger SV II. (FEN)

Fuß- und Handballer verpassen jeweils den Befreiungsschlag.

Wieder nichts: Auch gegen den Hamburger SV II kamen die Regionalliga- Fußballer des VfB Lübeck nicht über ein 1:1 (1:0) hinaus. Drei Spiele vor dem Saisonfinale trennen die Grün-Weißen weiter nur zwei Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz.

Die Führung durch André Senger kurz vor der Pause (42.) glich der ehemalige VfBer Ahmet Arslan nach dem Seitenwechsel durch einen sehr umstrittenen Elfmeter zum Endstand aus (55.). Während Trainer Michael Hopp von einem schmeichelhaften Punkt für den HSV sprach („Die hatten nur eine Torchance. Und das war der unberechtigte Elfmeter“) sprach, zürnte Vorstandssprecher Thomas Schikorra: „Wir sind beschissen worden.“ Am Freitag geht‘s beim Fünften Meppen weiter, ehe am Montag Hildesheim zum Kellerduell kommt (14 Uhr).

Auch Schwartaus Zweitliga-Handballer sind noch nicht gerettet. In Hagen kassierten sie mit dem 24:30 (9:14) die dritte Niederlage in Folge. Bis zum 8:8 (21.) waren beide Teams auf Augenhöhe, dann zog der Ex-Schwartau Torhüter Tobias Mahncke mit 21 Paraden seinen ehemaligen Kollegen den Zahn. Schwartau blieb acht Minuten ohne Treffer und Hagen zog auf 13:8 davon. „Von diesem Vorsprung haben wir das ganze Spiel gezehrt“, meinte Mahncke. VfL-Trainer Torge Greve: „Hagen war besser.“ Am Freitag um 19.30 Uhr will der VfL mit einem Heimsieg gegen Henstedt-Ulzburg wieder in die Erfolgsspur.

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