Nostalgie-Rosen gehören in jeden Garten

Die Königin der Blumen ist der Liebling der Hobby-Gärtner.

Ein Garten ohne Rosen ist wie ein Sommer ohne Sonnenschein. Die Königin der Blumen ist etwas ganz Besonderes — und wird deshalb oft und gerne im Garten gepflanzt. Dank ihres Farbenreichtums, ihrer langen Blütezeit und der Vielfalt an Wuchsformen passt sie zu nahezu jeder Gartengestaltung. Besonders die Nostalgie-Rosen, mit ihren dicht gefüllten Blüten und ihrem intensiven Duft, werden bei Hobby-Gärtnern immer beliebter.

Sogenannte Nostalgie-Rosen vereinen den Charme historischer Rosen mit der Robustheit und Blühfreude moderner Sorten. Schon seit vielen Jahren werden beispielsweise von Rosen Tantau im rauen Holsteiner Klima nostalgisch anmutende Sorten mit großer Blütenfülle, schönem Wuchs und Duft gezüchtet. Ob die noble „Romina“ in antikem Rosa oder die stark und robust wachsende „Chippendale“ in Dunkelorange — mit ihrer üppigen Blütenpracht und ihrem süßen Duft zaubern sie nostalgisches Flair auf Balkon, Terrasse oder im Garten. Mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als beste Duftrose in La Tacita, Italien, ist auch die „Schöne Maid“, die schon sehr früh zartrosa Blüten ansetzt. Wie alle Nostalgie-Rosen ist sie sehr regenfest, öfterblühend und verfügt über eine gute Blattgesundheit.

Als Königin der Blumen braucht die Rose einen Hofstaat, um ihre Schönheit voll zur Geltung zu bringen. Stauden etwa sind die richtigen Begleiter im Rosenbeet. Als klassisch schön gilt die Kombination mit Lavendel, aber auch Salbei und Katzenminze harmonieren mit Rosen. Die duftig zarten Blütenwolken des Schleierkrauts setzen die runden Rosenblüten besonders schön in Szene. Wichtig ist, dass die Stauden den Rosen nicht zu nahe kommen, deshalb sollte der Wurzelbereich immer freigehalten und zu üppig wachsende Begleiter zurückgeschnitten werden. djd

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