Dia-Vortrag über den Iran

Iran – zwischen Täbris und Schiras“ heißt der Dia-Vortrag, den Manfred Lietzow am Montag, 11. März, um 19.30 Uhr in der Asklepios Klinik am Kurpark (Haus II/ Vortragssaal) hält. Der Eintritt ist frei. Das alte Persien, der heutige Iran, ist wieder für den Tourismus zugänglich. Manfred Lietzow hat dieses uralte historisch und kulturell hochentwickelte Land besucht. Von der türkischen Grenze führte die Reise an das Kaspische Meer über Sarein nach Bandar-e Anzali mit einem Ausflug in die Lagune. Durch die Ausläufer des Elburs-Gebirges ging es zu den berühmten Moscheen und Mausoleen nach Qazvin und weiter in die 16 Millionen-Metropole Teheran. Ein langer Weg führte durch die Wüste in die Oasenstadt Kaschan zu den Wasserläufen des Fin-Gartens. Von dort ging es in das reiche Isfahan zu den schiitischen und armenischen Kulturstätten.

Das nächste Ziel war das Zoroaster-Zentrum, des Religionsstifters Zarathustra in Yasd. Einen Höhepunkt bildete zum Abschluss der Besuch in der Ruinenstadt und einstigen Metropole des alten persischen Weltreichs der Achemäniden zwischen Ägypten und Indien, die 515 v. Chr. unter Darius I. gegründete Repräsentationshauptstadt Parsa – Perseoplis. Sie wurde 330 v. Chr. unter Alexander d. Gr. zerstört.

Foto: Lietzow

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