Berufliche Schule garantiert direkten Anschluss

Kooperation für mehr Bildungschancen: Die Vertreter von Schulen und Schulträgern haben am Montag ein Zeichen gesetzt. (Beke Zill)

Kooperationsvereinbarung mit fünf Gemeinschaftsschulen unterzeichnet.

Nicht nur der Besuch des Gymnasiums eröffnet Perspektiven. Dass es mehrere Wege zum Erfolg gibt, haben die Berufliche Schule des Kreises Ostholstein in Eutin und die fünf Gemeinschaftsschulen aus Ahrensbök, Malente, Bad Schwartau, Stockelsdorf und Eutin jetzt noch einmal unterstrichen: Mit der Unterzeichnung einer gemeinsamen Kooperationsvereinbarung wollen sie den Eltern von Schülern der vierten Klasse verdeutlichen, dass es einen direkten Anschluss nach dem Abschluss an der Gemeinschaftsschule gibt, der die Möglichkeit zu höheren Bildungsabschlüssen und beruflichen Qualifizierungen bietet.

Die Vertreter der Einrichtungen betonten, dass Gemeinschaftsschulen ohne eigene Oberstufe dennoch eine Oberstufe haben: die Berufliche Schule. Beide Lehranstalten sind zwar organisatorisch eigenständig, pädagogisch aber eine Einheit. Die Systeme bauen aufeinander auf, es gibt einen intensiven Austausch zwischen den Schulen. Der Übergang der Schülerinnen und Schüler von dem einen System in das andere System erfolgt ohne Reibungsverluste. Auch die Berufliche Schule vermittelt den optimalen Grundstock für Studium und Beruf, wie Rückmeldungen aus Hochschulen und Betrieben immer wieder bestätigen.

Die Vereinbarung trägt zur Verbesserung der Bildungschancen aller Schüler bei. Besonders wichtig: Ab sofort garantiert das Berufliche Gymnasium eine verbindliche Aufnahme der Schüler, die die Aufnahmevoraussetzungen erfüllen. Niemand bleibt außen vor, entsprechende Bewerber erhalten eine feste Perspektive.

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