Ahrensbök plant Aktionswochen gegen Rechts

Veranstaltungen finden im Juni statt – Auftakt bereits am kommenden Dienstag.

Eine Stadt steht auf gegen Rechts: Mit Unterstützung der Kreisbibliothek Eutin und anderen wird der Trägerverein der Gedenkstätte Ahrensbök vom 4. bis 28. Juni drei Aktionswochen organisieren. Nicht mit erhobenem Zeigefinger, nicht mit wortlastigen Informationen, vielmehr mit bissigem Humor sollen insbesondere junge Menschen aufgerüttelt werden, sich gegen Menschenfeindlichkeit und gegen Rassismus zu wehren. Auftakt ist ein runder Tisch, der am Dienstag, 8. Januar, um 15 Uhr im Eutiner Rathaus zusammenkommt. Eingeladen zum Mitmachen sind Jugendzentren, Schulen, Bildungsstätten, Vereine und Parteien, Stadtobere sowie Kirchen, Museen und Festspiele, Polizei, Bundes-  und Feuerwehr, Flüchtlingshelfer sowie Serviceclubs, Friedens- und andere Initiativen, Banken, Vertreter von Stiftungen, Geschäftsleute und alle, die sich engagieren wollen. Im Mittelpunkt der Aktionswochen wird die Wanderausstellung „Oh, eine Dummel!

Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit in Karikatur und Satire“ stehen. Ideen für weitere Veranstaltungen sind keine Grenzen gesetzt. Federführend für Organisation und Planung ist die Eutiner Künstlerin Ulrike Plötz, die in der Kreisstadt gut vernetzt ist.

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