„Volles Haus“ in Malente

Nach über zehn Jahren ist Schluss: Gert und Bettina Girschkowski geben die Organisation des „Weihnachtsdorfs“ an die MaTS ab. (Graap)

50 Aussteller beim beliebten „Weihnachtsdorf“ rund um den Kurpark.

Seit weit mehr als zehn Jahren hat das „Malenter Weihnachtsdorf“ rund um den Kurpark Tradition – und Erfolg. Auch in diesem Jahr sind die Standplätze des vom Verein der Kurpark-Freunde veranstalteten Adventsmarktes ausgebucht. 50 Aussteller laden am Sonnabend, 1. Dezember, von 11 bis 19 Uhr und am Sonntag, 2. Dezember, von 11 bis 18 Uhr zum gemütlichen Bummeln ein.

„Das ganze Haus des Kurgastes ist voll belegt, und für draußen haben wir sieben neue Hütten angeschafft – gebrauchte Häuschen vom Kieler Weihnachtsmarkt“, erzählt die Vereinsvorsitzende Julia Freese.

Dort gibt es dann unter anderem leckere Kuchen und andere Spezialitäten vom Landgasthof Kasch und Hof Radlandsichten. Auch Mutzen, Crêpes und Wildwurst findest sich im gastronomischen Angebot. Der TSV Malente schenkt Punsch aus. „Außerdem haben die Grundschule Malente und der Kindergarten Pusteblume fleißig Kekse gebacken“, sagt Bettina Girschkowski, die sich zusammen mit Ehemann Gert um die Organisation des „Weihnachtsdorfes“ kümmert. Auf die Besucher warten außerdem vielfältige vorweihnachtliche Artikel – vom Adventskranz und Tannengrün über selbst gezogene Kerzen und handgestrickte Socken bis hin zu originellen Grußkarten. „Für Kinder gibt es ein Karussell, und an beiden Tagen kommt nachmittags der Weihnachtsmann“, fügt Bettina Girschkowski hinzu.

Das Musikprogramm gestalten am Sonnabend ein Jazz- Trio (14.30 bis 17 Uhr) und der Lebrader Posaunenchor (17 bis 18.30 Uhr) sowie am Sonntag ein Drehorgel-Duo aus Malente (12 bis 15 Uhr) und erneut das Jazz- Trio (15.30 bis 17.30 Uhr).

Bettina und Gert Girschkowski verabschieden sich nach 13 Jahren aus der Organisation. Die „Malente Tourismus- und Service-GmbH“ (MaTS) springt ein. „Wir übernehmen einen funktionierenden, liebevoll gestalteten Markt. Es wird 2019 sicher auch neue Ideen geben, aber auf ihre Publikumslieblinge werden die Besucher nächstes Jahr nicht verzichten müssen“, kündigt Tourismuschefin Anke Rädel an.

vg

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