Arbeiten verzögern sich

Schlechte Nachricht für Lübecks Autofahrer: Die Instandsetzungsarbeiten an der Bahnhofsbrücke verzögern sich. „Aufgrund großflächiger Korrosionsschäden erfolgt die Fertigstellung erst am 2. November und damit zwei Wochen später als geplant“, teilte die Hansestadt Lübeck mit. Nach der großflächigen Öffnung der Fahrbahn wurden starke Korrosionen an der Stahlbewehrung festgestellt. Damit die Tragfähigkeit der Brücke wieder hergestellt werden kann, muss zusätzlich zu den ursprünglich geplanten Arbeiten die vorhandene Bewehrung durch neue Bewehrungsstähle ergänzt werden. Am Dienstag, 30.

Oktober, soll dann ab 20 Uhr der neue Asphalt aufgebracht werden. Dafür wird die Bahnhofsbrücke für drei bis vier Stunden zur Einbahnstraße. In dieser Zeit kann die Querung stadtauswärts weiter einspurig befahren werden, stadteinwärts muss der Verkehr über die Marienbrücke und die Willy-Brandt-Allee ausweichen. Entsprechende Umleitungen werden ausgeschildert. Der Neubau der Bahnhofsbrücke ist für 2021 geplant. Foto: Kröger

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