Konrad-Adenauer-Straße wird zur Einbahnstraße

In der Hansestadt wird es in den nächsten Wochen noch enger, denn die Konrad-Adenauer-Straße nur noch von der Bahnhofsbrücke (Fackenburger Allee) in Richtung Bahnhof befahrbar.

Hintergrund: Die Deutsche Bahn führt Arbeiten an dem Gewölbebauwerk, den sogenanten Kasematten durch. „Derzeit werden durch Kernbohrungen Bauwerksproben entnommen und Vermessungsarbeiten durchgeführt. Dies dient dem Nachweis der Standsicherheit und zur Vorbereitung eventuell notwendig werdender Sanierungsarbeiten“, sagte Bahnsprecherin Sabine Brunkhorst vom Regionalbüro in Hamburg. Eine von den Lübecker Nachrichten ins Spiel gebrachte Einsturzgefahr „kann die Deutsche Bahn nicht bestätigen“.

Man sei sich bewusst, dass in der Nähe der Bahnhofsbrücke jede Sreaßensperrung nicht optimal ist. „Leider war dieser Termin nicht verschiebbar“, so Sabine Brunkhorst. Zeitgleich mit dem Arbeiten am Unterbau wird auch das nicht mehr benötigte Vordach abgebaut.

Um die Baustelle abzusichern, wurden bis voraussichtlich Donnerstag, 1. November, der an den Gleisen befindliche Gehweg sowie der Parkstreifen gesperrt. Für Fußgänger gibt es einen gesicherten Gehweg auf der Straße. Der Straßenverkehr aus Richtung Bahnhof kommend muss über die Werner-Kock-Straße ausweichen.

(Foto: Holger Kröger)

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