Neuer Allradschlepper für den Bauhof

Die Gemeinde Stockelsdorf freut sich über einen neuen Allradschlepper. Die 130 000 Euro teure Investition ersetzt ein elf Jahre altes Fahrzeug und ist ein Motivationsschub für die Mitarbeiter.

Selbstverständlich nahm Bürgermeisterin Julia Samtleben Platz und drehte mit Landmaschinenmechaniker Marco Giebelstein eine Runde: Die Gemeinde hat einen neuen Allradschlepper, mit dem zukünftig nicht nur Mäharbeiten besser erledigt werden können, sondern auch Knickpflege betrieben werden kann und der auch im Winter gute Dienste leisten wird.

Neuer Allradschlepper für die Gemeinde Stockelsdorf

„Der Bauhof ist glücklich“, erklärte Bauhofleiter Tom Freitag bei der Vorstellung des 120 PS-starken Fahrzeugs der Marke Claas. „Wir sind in den letzten Jahren immer sehr gut ausgerüstet worden.“ Bauamtsleiter Dieter Rodewald, in dessen Zuständigkeitsbereich der Bauhof gehört, ergänzte: „Das ist gut investiertes Geld und ein Motivationsschub für die Mitarbeiter.“ Keine Frage, schließlich ersetzt das Fahrzeug den alten Schlepper, der in die Jahre gekommen ist und technisch auf Dauer auch nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben war.

Allrounder für Mäharbeiten, zur Knickpflege und zum Schneeräumen

Zur Ausstattung erklärte Freitag: „Der kann alles.“ Einsatzgebiet wird voranging die Mäharbeiten an Banketten sein. Aber auch für die Knickpflege zur Schaffung von so genannten Lichtraumprofilen eignet sich der neue Schlepper. Im Winterdienst kann er zum Schneeräumen eingesetzt werden, auch dank der Allradtechnologie.

Ein Plus an Sicherheit

Besonderes Augenmerk legte Freitag auf die hervorragende Beleuchtung und die Front- und Heckkamera. „Das Fahrzeug ist mit 24 Scheinwerfern super beleuchtet und hat neben der Heck- auch zwei Frontkameras“, so der Bauhofleiter. Das ist so vorgeschrieben, weil der Fahrer relativ weit hinten sitzt und sonst nicht in abknickende Straßen schauen kann. Ein Plus an Sicherheit.

Ein großer Gewinn für die Gemeinde

Das Fahrzeug ist ein Schnellläufer und kann 50 Stundenkilometer schnell fahren. Die Fahrerkabine ist voll luftgefedert und hat Klimaautomatik, ein stufenloses Getriebe und weist die Euro-6-Norm auf. Zudem wurde es in der Kommunalfarbe lackiert. Beschafft wurde es für 130 00 Euro über die Firma Schmahl in Oldenburg, die guten Service und Beratung bietet. Alles in allem also ein großer Gewinn für die Gemeinde. HÖ

 

Foto: Freuen sich über das neue 120-PS-starke Fahrzeug: (V.l.) Bauamtsleiter Dieter Rodewald, Bürgermeisterin Julia Samtleben, Landmaschinenmechaniker Marco Giebelstein und Bauhofleiter Tom Freitag. © HÖ

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