Spende für die Kinderkrebsstation am UKSH

Der Verein Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder übergibt dem UKSH, Campus Lübeck, Monitor-Docking-Stationen im Wert von 12906 Euro.

Der Verein Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder unterstützt seit Jahren die onkologische Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Diesmal war die Freude beim gesamten Stationspersonal und auch beim Leiter der Pädiatrischen Hämatologie und Onkologie der Kinderklinik, Prof. Dr. Melchior Lauten, besonders groß.

Gewinn an Sicherheit für die Krebs-Patienten

„Mit der Anschaffung von elf dieser Monitor-Docking-Stationen im Wert von 12906 Euro wird die Überwachung unserer Patienten nicht nur wesentlich einfacher, sondern auch in Verlegungssituationen wird gewährleistet, dass der Monitor unproblematisch in unterschiedlichen Räumen verwendet werden kann“, erläutert Prof. Lauten. „Dies führt zu einem Gewinn an Sicherheit für die Patienten und das pflegerische und ärztliche Personal“, ergänzt Kinderkrankenschwester Nadine Zeitz.

Entlastung der Pflegekräfte

„Wir freuen uns, mit dieser Spende nicht nur den Familien der Kinder- und Jugendonkologie helfen zu können, sondern damit auch gleichzeitig die pflegerischen Mitarbeiter zu entlasten. Sie haben damit einfach ein wenig mehr Zeit für die kleinen Patienten“, so Heidemarie Menorca, Vorsitzende des Vereins Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder.

Monitor-Docking-Stationen vereinfachen die Überwachung der Patienten

Bisher war die Zusammenstellung der erforderlichen Geräte zum Monitoring eines überwachungspflichtigen Patienten mit hohem Personal und Zeitaufwand verbunden. Es mussten Geräte mit Zubehör zusammengestellt, in das Patientenzimmer getragen, verkabelt und angeschlossen werden. Durch die Einrichtung von Monitor-Docking-Stationen wird jetzt bei Bedarf nur der Monitor entriegelt und kann im nächsten Zimmer einfach, schnell und sicher wieder auf der dortigen Docking-Station befestigt werden. „Das ist ein großer Gewinn, insbesondere für schwerstkranke oder schlafende Patienten“, ergänzt Nadine Zeitz.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems

Die Stationen sind mit neueren Gerätegenerationen kompatibel und lassen eine Zentralüberwachung zu. Die bedeutet nochmals eine zusätzliche Verbesserung der Patientenversorgung. „Ohne die Spenden des Vereins Lübeck-Hilfe für krebskranke Kinder wären viele Funktionen auf unserer Station so nicht möglich. Wir danken ganz herzlich dafür“, so Prof. Dr. Melchior Lauten. KvD

 

Foto: Prof. Dr. Melchior Lauten und Kinderkrankenschwester Nadine Zeitz (l.) von der Kinderkrebsstation am UKSH freuen sich über die Monitor-Docking-Stationen, die Heidemarie Menorca überreichte. © KvD

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